
©Foto: Uwe Dittmer | nh
HOMBERG (EFZE). Am Homberger Marktplatz wurde eine neue Aufenthaltsfläche gestaltet, um den Platz noch attraktiver zu machen. Vor dem Löwenhaus, an der Pferdetränke, stehen nun fünf Sitzbänke sowie Blumenkübel mit Frühlingsblühern und ein neu gepflanzter Baum.
Die Maßnahme wurde im Rahmen des Förderprogramms „Zukunft Innenstadt“ umgesetzt. Neben dem Bereich an der Engen Gasse ist dies der zweite neue Verweilort in Marktplatznähe.
Bürgermeister Dr. Nico Ritz weihte die Fläche zu Beginn des Ostermarktes gemeinsam mit Stadträtin Ulrike Otto und weiteren Beteiligten ein. Die Sitzbänke wurden von Schülerinnen und Schülern der Jugendwerkstatt Felsberg gefertigt. Die Stadtgärtnerei übernahm die Bepflanzung und schmückte den Baum passend zum Osterfest.
Das Projekt wurde mit Fördermitteln der WIBank finanziert und soll die Aufenthaltsqualität sowie das Stadtklima verbessern. (wal)


11 Kommentare
Hallo in die Runde,
erschreckend, wie schnell eine einfache Sitzbank Diskussionen über „weiße Zähne und Augen“ auslöst. Was bitte soll das? Wer so etwas schreibt, sagt nichts über die Bank, aber sehr viel über sich selbst. Rassistische Unterstellungen unter dem Deckmantel der Besorgnis sind keine Meinung, sondern ein Problem. Punkt.
Hier wurde ein Ort geschaffen, der für alle da ist. Nicht für eine „ausgewählte Klientel“, sondern für Menschen. Für Miteinander. Für Stadtleben. Dass einige Kommentierende sich davon offenbar bedroht fühlen, sagt mehr über ihr Weltbild aus als über die Stadtpolitik.
Dass Jugendliche eingebunden wurden, die Stadtgärtnerei aktiv ist und sogar ein Baum zum Osterfest geschmückt wurde zeigt, dass hier Menschen mit Herz und Engagement am Werk sind. Solche kleinen Impulse brauchen wir, wenn wir das Miteinander in unseren Städten stärken wollen. Durch bescheuerte Kommentare entsteht nichts, ausser schlechte Laune und Mißmut. Ekelhaft.
Und weil’s offenbar nötig ist: Nein, eine Bank im öffentlichen Raum ist keine Einladung zum Drogenhandel. Und auch keine Bedrohung für die kulturelle Identität der Innenstadt. Es ist – Überraschung! – einfach eine Bank. Mit Blumen. Und vielleicht die Einladung, sich mal hinzusetzen. Und durchzuatmen. Könnte helfen.
Blumige Grüße, Waidmann.
Mit Waidmann ist wieder ein neuer Stern am erklärenden rot – grünen Erklärhimmel aufgegangen. Mit Ihrer eloquenten und wirklich überzeugende Ausdrucksweise heben Sie sich schon deutlich über Ihre Mitstreiter namens Double Depp oder Eowyx abgehoben. Trotzdem befreit Sie es nicht davon, dass Sie die Realität meiner Meinung nach nicht erkennen. Versuchen Sie doch einmal zu späterer Stunde in der Homberger Innenstadt zu flanieren. Ich wäre sehr interessiert, ob Sie die Kommentare anderer hier noch genauso bewerten würden, wie Sie es eben tun. Und dann wird die grundsätzliche gute und mit für die Allgemeinheit sinnvolle Investition mit anderen Augen gesehen. Und vergessen Sie bei den von mir angeregten Spaziergang nicht den Busbahnhof..
Grüße
… und noch ein neuer „Verweilort“ in Homberg:
Die Bushaltestelle „POLIZEI “ bei Lidl.
Immer wieder sitzen Personen da und warten auf den Bus. Der hält jetzt aber, wg Bauarbeiten in der Hersfelder Str. , unter der Brücke der B 323.
Nur ein Heinweis auf die Verlagerung der Haltestelle sucht man nach einer Woche im Haltestellenaushang immer noch vergeblich.
NVV pur.
Neuer Verweilort für die ,wo du Nachts nur weiße Zähne und Augen siehst, und die Drogen rollen
Es läuft in Hohmberg. 🤣🥱
Ein neuer Verweilort … aha …
Da wird sich ein und das selbe Klientel tummeln, welches man in Homberg in der Überzahl sowieso nur noch sieht.
Gruselig.
Die Menschen trauen sich wegen anderer sogenannter „Menschen“ nicht raus.
Es wäre sinnvoller, das Geld in die Hauptstraße von Wernswig zu investieren – für all jene, die täglich mit dem Auto darauf angewiesen sind, um zur Arbeit zu gelangen. In ihrem jetzigen Zustand kommt man dort bald nur noch mit einem Geländewagen durch.
Wo er recht hat ….
Guter Kommentar!
Mitunter die beschämenste aller Ortsdurchfahrten im Kreisgebiet – allerdings ist hier meines Wissens das Land zuständig und nicht die Stadt.
Verweilorte und Kultur wohin das Auge blickt.
Nur:
Wo sind die Menschen ?
DER Schwerpunkt in Homberg.
Dafür hapert es an einer Kita in Wernswig.