
©Foto: Stadt Homberg ( Efze) | nh
Beratendes Gremium unterstützt Stadtentwicklung
HOMBERG (EFZE). Am 14. März 2025 traf sich der WANDELrat erstmals im Kulturzentrum Krone. Bürgermeister Dr. Nico Ritz stellte das Projekt „Kleinstadt im Wandel“ vor, bei dem Homberg als Modellkommune den Stadtentwicklungsprozess begleitet. Stadtforscher Stephan Willinger (BBSR) lobte den innovativen Ansatz.
Die Mitglieder diskutierten Herausforderungen wie den demografischen Wandel, Leerstand in der Innenstadt und die Folgen früherer Fehlentscheidungen. Ziel sei es, die Altstadt als lebendiges Quartier zu entwickeln und eine langfristige Strategie für Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung zu erarbeiten.
Als erstes Projekt wird das Mikroquartier Zaubergarten in der Untergasse bis Oktober begleitet. Hier sollen Schulen, Verwaltung und Bürger gemeinsam Nutzungskonzepte entwickeln.
Ritz betonte, dass mit dem Förderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“ konkrete Maßnahmen in der südlichen Altstadt umgesetzt werden können. (wal)


8 Kommentare
Stadtentwicklungsprozess da muß ich aber Lachen,, mit dem neuen Einkaufzentum an der Drehscheibe hat es sich für den Marktplatz erledigt !!! Hätte eigendlich jeder wissen können . Nur Träumer sehen das anders. Kaum Parkplätze am Marktplatz und sonst gibt es da auch nichts und wird es auch jemals geben
Am Marktplatz ist ja auch nichts los…man kann da am Vormittag noch nicht mal einen Kaffee trinken, außer vielleicht in der Eisdiele.
Aber wer will das schon…
Bin aber der Meinung das Homberg durchaus seine schönen Seiten hat…
Leider dauern aber die Maßnahmen zur „Belebung“ gefühlt Ewigkeiten…
Homberg hat zum Beispiel die beste Eisdiele im Kreis…die gegenüber vom Gymnasium… Spitze.
Der schöne Schlossberg mit seinen Rundwanderwegen ist immer für einen Spaziergang gut…
Ein anschließender Café Besuch ist ja am Wochenende leider schwierig…
Der Efzepark ist sicher auch für einen Spaziergang gut.
Es kann nur noch besser werden.
Dönerbuden und Barbiere, dazwischen noch ein Tipico Wettbüro. Der Traum der Mehrzahl aller Wähler.
Ich finde das Bild ja absolut lässig. Hat ja schon was von einem oldschool Album-Cover aus den 70ern 80ern wo alle kein Interesse für die Kamera zeigen sondern sich ganz cool irgendwo anders hinsehen als würde da keiner stehen und Fotos machen.
streicht das „sich“
die Begeisterung für das Bild hat diesen kleinen Fehler erst möglich gemacht 😉
An Peinlichkeit nicht zu überbieten.
Genau, Homberg im Wandel 😜
Stimmt, der Marktplatz stirbt immer mehr, Gebäude sollen verkauft oder vermietet werden, die sich dafür interessieren wollen aber nur bar bezahlen, die Gebäude verfallen immer mehr und auch sonst wird Homberg immer mehr zum Dorf der Verdammten!
Aber immerhin ist Leben ab 19 Uhr an der Drehscheibe, wenn unsere neuen Mitbürger dann ausgeschlafen sind und sich das Leben erfreuen. Oder zum Monatsende an der Sparkasse, da ist Homberg dann wie eine Metropole. Da rockt dann der Bär wenn der Staat seine Gäste ausbezahlt hat.
Homberg gehört den Begriff „Kreisstadt“ endlich abgenommen, dort gibt es fast gar nichts mehr! Kein Krankenhaus, Behörde in Holzhausen, kein Leben auf der Straße von eigenen Bürger, keine vernünftigen Möglichkeiten mal gut Essen zu gehen, nette Kneipe reden wir besser nicht drüber.
Fritzlar macht es seit Jahren vor, da kann man zu fast jeder Zeit etwas erleben, einkaufen, Essen gehen oder einfach mal ein Bier trinken.
Und man fühlt sich zumindest dort nicht wie ein Gast in der eigenen Stadt.
Entwicklungskonzept für eine Bauruine – die man durch nicht abgestelltes Wasser „entsorgen “ wollte.
Wie die Holzhäuser Straße 3 – Fenster entfernt und angeblich auch Sondermüll.
Kein Sondermüll Entsorgungsnachweis bis heute.
Fehler der Vergangenheit ?
Die Personen die sie angerichtet haben agieren nach wie vor in Homberg !