
©Foto: Staatskanzlei/nh
BAD ZWESTEN. Europastaatssekretär Mark Weinmeister hat am Freitag der Gemeinde Bad Zwesten einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 961.000 Euro überreicht. Das Geld stammt aus dem Schwimmbad-Investitions- und Modernisierungsprogramm (SWIM) des Landes. Genutzt wird das Geld für die Sanierung des Bewegungsbades Bad Zwesten. Die Investitionssumme beträgt insgesamt 3.961.158 Euro.
„Die Sportförderung nimmt für die Landesregierung eine ganz besondere Stellung ein. Dabei legen wir darauf Wert, dass nicht nur der Spitzen- oder Vereinssport unterstützt wird, sondern auch der Breitensport. Gerade für kleinere Gemeinden und Kommunen ist der Betrieb und der Ausbau der Sportanlagen und Schwimmbäder sehr teuer. Hier setzt die Förderpolitik des Landes an und entlastet mit verschiedenen Programmen die Trägervereine und Kommunen. Ich danke deshalb auch dem Landkreis Schwalm-Eder und allen anderen Beteiligten, dass sie das Sanierungsvorhaben so beherzt angegangen sind so fest an das Projekt glauben, dass ein großes Darlehen von über 2,2 Millionen Euro aufgenommen worden ist“, so Mark Weinmeister bei der Bescheidübergabe.
„Das Bewegungsbad in Bad Zwesten ist 1978, also vor über vier Jahrzehnten errichtet worden. Seitdem gehört es gemeinsam mit dem Kurhaus zu den Wahrzeichen der Stadt. Es ist ein touristisches Highlight der Region und deshalb hat die Sanierung nicht nur eine gesundheitliche Komponente, sondern sie soll auch den Tourismus vor Ort fördern. Die Sanierung wird deshalb Bad Zwesten als Tourismusziel attraktiver machen“, so der Europastaatssekretär, der ergänzte: „Feuchtigkeit und der Dampf der Sauna haben aber in den letzten Jahrzehnten ihre Spuren hinterlassen. Zwar wurden selbstverständlich immer wieder Sanierungsarbeiten durchgeführt, eine so umfassende Sanierung, wie sie derzeit geplant ist, hat es bisher nicht gegeben. Auch wenn es aus verschiedensten Gründen bereits Verzögerungen gab, hoffe ich, dass die Sanierungsarbeiten mit der heutigen Bescheidübergabe neuen Schwung erhalten und wir schon im nächsten Jahr die Neueröffnung feiern können.“
„Das Förderprogramm SWIM gibt es seit dem Jahr 2019. Bis zum Jahr 2023 sollen jedes Jahr 10 Millionen Euro in den Erhalt und die Erneuerung der Frei- und Hallenbäder fließen. Diese insgesamt 50 Millionen Euro werden die Schwimm-Infrastruktur in unserem Land nachhaltig verbessern“, so Mark Weinmeister. (pm)
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