Neues Regenrückhaltebecken kann Hochwassergefahr deutlich verringern
GUDENSBERG. 25 Besucher, vorwiegend aus Maden, fanden sich am Mittwoch im neuen DGH am Wotanstein in Maden zusammen, um sich durch städtische Vertreter und Experten auf den Stand zum Projekt „Starkregen-Vorsorge Goldbach Maden“ bringen zu lassen.

Dr.-Ing. Alexander Rötz vom Ingenieurbüros Unger aus Homberg/Efze stellt die Ergebnisse zum Projekt „Starkregen-Vorsorge Goldbach Maden“ vor. © Foto: Stadt Gudensberg|nh