©Symbolfoto: nh24
HOMBERG (OHM). Das Aktionsbündnis „Autokorrektur*“ kündigt am Mittwoch in einer Pressemitteilung massive Proteste und vielfältigen Widerstand gegen die A 49 im Dannenröder Wald bei Homberg (Ohm) an.
„Angesichts der Klimakrise müssen wir alles tun, um den CO2-Ausstoß zu verringern, Wälder zu erhalten und Trinkwasser zu schützen. Genau dafür sind wir hier und wir gehen nicht weg“, sagt Kim Lauterbach aus der Dannenröder Waldbesetzung.
*Das Aktionsbündnis ist ein unabhängiger Zusammenschluss von Ativist*innen von Fridays For Future Deutschland, Sand im Getriebe, Ende Gelände und der Aktion Schlagloch. Das Bündnis arbeitet mit der Waldbesetzung und der Bürgerinitiative „Keine A49“ zusammen.
Weitere Stimmen des Aktionsbündnisses:
Paula Eisner von Ende Gelände dazu: „Seit Jahren wissen wir, dass Autobahnen ein Projekt der Vergangenheit sind und Interessen einer zerstörerischen Industrie bedienen. Statt Geld für Autos und Asphalt braucht es einen tief greifenden Wandel unseres Wirtschaftssystems, das den Schutz von Lebensgrundlagen in den Mittelpunkt rückt.“
„Der Bau der A49 dient vor allem den Interessen der großen Konzerne und beschleunigt die globale Ausbeutung von Natur und Mensch. Daher werden wir die Räumung der Besetzung und die Rodung des Dannenröder Waldes mit kollektiven und kreativen Aktionen zivilen Ungehorsams blockieren“, so Lola Löwenzahn von Aktion Schlagloch. (pm)
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8 Kommentare
Warum nochmal sind diese ekelhaften Kommentare wieder ohne Anmeldung absetzbar?
Wir sollten mit unseren Motorsägen als gegen Demo kommen, dann gibt es auch platz für die Räumung.
mit aller hârte gegen diese Leute vorgehen dieser linke Mob muß auch für die Räumungskosten aufkommen müssen
die Presse sollte sie auch nicht immer Aktivisten nennen das sind Straftäter
Wer nix kann und wer nix ist der wird Klimaaktivist……………
Einfach umsägen,lässt diese Idioten auf den Bäumen sitzen, denn die braucht kein Mensch
Sei Jahren wird der Schwerverkehr immer mehr, da die „Lagerhaltung“ mittlererweile auf der Strasse stattfindet.
Weiterhin habe ich selber Jahre direkt an der B3 Gewohnt und kann jeden verstehen, der die A 49 haben will.
Ich bin für ein privates Motorsägentreffen im Dannenröder Wald. Wenn die machen dürfen was sie wollen warum nicht wir?
Nehme gerne Terminvorschläge entgegen. Leider bin ich, nicht wie die Baum hocker, Berufstätig und kann nur am Wochenende.
An alle die keine „Ironie“ verstehen, es sind im Baum noch frei Plätze……..
Durch alle Instanzen geklagt,verloren,und das nicht zu akzeptieren,das ende der Demokratie ist erreicht.Jetzt müssen sich wieder treue Staatsdiener den Beschimpfungen und im schlimmsten Falle sinnloser Gewalt aussetzen.Hoffen wir das die Luft oben in den Bäumen den Aktivisten wieder einen klaren Kopf bereitet.In diesem Sinne,Demokratie funktioniert nicht nur in eine Richtung.
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