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Licher Fotopreis auf dem Hoherodskopf Drucken E-Mail
Donnerstag, den 13. Juli 2017 um 08:42 Uhr

»Tunnelstau« ©Foto: Bernd Rolshausen | nhWanderausstellung zum Thema „Mensch und Natur“ vom 15. Juli bis 30. August im Naturschutz-Infozentrum
SCHOTTEN. Mit 50 ausgewählten Motiven zum Thema „Mensch und Natur“ gastiert der Licher Fotopreis in diesem Sommer wieder im Naturschutz-Informationszentrum auf dem Hoherodskopf. Zu sehen ist die Wanderausstellung dort von Samstag, 15. Juli bis Mittwoch, 30. August jeweils von 10 Uhr bis 17 Uhr.

Eine Fachjury hatte die beeindruckenden Motive im November aus 2.356 Bildern ausgewählt, die für den Wettbewerb bei der Licher Privatbrauerei eingereicht worden waren. 894 Fotografen aus Hessen, Deutschland und weiteren Ländern hatten sich daran beteiligt. Die Aufnahmen setzen sich jeweils mit dem Wettbewerbsthema „Mensch und Natur“ auseinander: Aus ungewöhnlichen Blickwinkeln zeigen die Fotografen den wechselseitigen Einfluss, den Mensch und Natur aufeinander haben.

Neben den drei ersten Plätzen wurde erneut der Publikumspreis vergeben. Das Bild „Spiegelwand–Wandspiegel“ der Gießener Hobbyfotografin Agnes Schmid-Pfähler erhielt bei der Abstimmung auf der Licher-Website die meisten Stimmen. Es zeigt die architektonisch beeindruckende Fassade des interdisziplinären Forschungszentrums (iFZ) der Uni Gießen, in der sich Bäume spiegeln. Der Sonderpreis für eine Aufnahme in Hessen ging an Harald Schäfer für sein Motiv „Spiegelbild der Natur“. Die Natur spiegelt sich in Form eines Vogelschwarms in der gläsernen Fassade eines Frankfurter Hochhauses, jedes Tier erhält im Bild den eigenen „Fensterplatz“. Josef Hinterleitner ist der Gewinner des 3. Preises. Das Foto des aus Sierning in Österreich stammenden Fotografen zeigt eine Treppe in Berlin, auf deren

Stufen Menschen ihre farbigen Statements und Zeichen hinterlassen haben sowie ein „Betonbäumchen“, das eingebettet in diesem architektonisch- urbanen Bauwerk steht. Viola Lopes aus Berlin, die Zweitplatzierte 2016, zeigt mit ihrem Beitrag „Naturanschauung“ praktisch ein „Bild im Bild“: Durch ein großes Panoramafenster im Fuglsang Kunstmuseum auf der dänischen Insel Lolland blickt ein Besucher auf eine Naturlandschaft. Bernd Rolshausen aus dem mittelhessischen Wettenberg sicherte sich mit seinem Motiv „Tunnelstau“ den ersten Platz. Er dokumentierte das Warten der Paddler im Tunnel vor dem geschlossenen Schleusentor auf der Lahn in Weilburg. Die Juroren lobten besonders die leuchtenden Farben, den symmetrischen Bildaufbau und den perfekten Bildausschnitt. (pm)

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