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A7: Sieben Verletzte bei Aquaplaningunfall Drucken E-Mail
Montag, den 08. Mai 2017 um 06:56 Uhr

©Symbolfoto: nh24BURGHAUN. Bei einem Unfall auf der Autobahn 7 in Osthessen sind am Sonntag sieben Fahrzeuginsassen, darunter drei Kinder, zum Teil schwer verletzt worden. Wie ein Polizeisprecher in Fulda berichtet, war gegen 19:20 Uhr ein 28 Jahre alter Familienvater aus Eichenzell mit seinem VW Golf vom Hattenbacher Dreieck in Richtung Süden unterwegs.

Mit im Fahrzeug seine 23 Jahre alte Lebensgefährtin mit ihren drei Kindern im Alter von vier Monaten, einem und sechs Jahren. Der 28 Jährige fuhr bei starkem Regen und nasser Fahrbahn offenbar mit nicht angepasster Geschwindigkeit. Der Fahrer verlor auf dem linken Fahrstreifen die Kontrolle über den Wagen und schleuderte über alle drei Fahrstreifen hinweg in die rechte Schutzplanke. Von dort wurde der Golf abgewiesen, rutschte quer zur Fahrbahn entgegen der Fahrrichtung zurück und kollidierte mit dem VW Tiguan eines 31-Jährigen aus dem Main-Kinzig-Kreis. Dieser war auf dem mittleren Fahrstreifen mit seiner 29 Jahre alten Lebensgefährtin unterwegs. Durch die Wucht des Zusammenstoßes schleuderten beiden Fahrzeuge ineinander verkeilt herum und kamen schließlich mitten auf der Autobahn zum Liegen.

Durch über die komplette Fahrbahn verteilte Fahrzeugteile sowie Schmutz und den starken Verkehr war es erforderlich, die Autobahn etwa 90 Minuten voll zu sperren. Im Einsatz waren vier Rettungsteams, zwei Notärzte sowie der Rettungshubschrauber Christoph 28 aus Fulda.

Alle Beteiligte wurde in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Das 6-jährige Mädchen, welches im Unfallfahrzeug hinten in der Mitte saß, musste aufgrund eines unklaren Verletzungsbildes mit dem Rettungshubschrauber geflogen werden. Lebensgefährliche Verletzungen hat sich niemand zugezogen. Die beiden kleineren Kinder waren durch geeignete Kindersitze beim Unfall gut geschützt.

An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden von insgesamt 35.000 Euro. Die Autobahn war insgesamt knapp 90 Minuten gesperrt, wobei der Sonntagabendverkehr sich auf etwa 7 Kilometern staute.

»Auf der Anfahrt war es zunächst für Rettungswagen und dann auch für die Polizisten schwierig sich durch die nicht gebildete Rettungsgasse einen Weg zur Unfallstelle zu bahnen«, so der Polizeisprecher abschließend. (ots | wal)

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