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Neuer Vorstand im Rotkäppchenland Drucken E-Mail
Freitag, den 01. Dezember 2017 um 16:39 Uhr

Manfred Koch ©Foto: privat | nhSCHWALMSTADT. Am Ende eines Jahres ist es Zeit für einen Rückblick auf die geschehenen Dinge und Maßnahmen und eine Vorschau auf das, was im kommenden Jahr passieren soll.

Bei der Mitgliederversammlung des Tourismusservice Rotkäppchenland e.V. konnte die Geschäftsführerin Heidrun Englisch einen umfangreichen Bericht über die Aktivitäten der Jahre 2016 und 2017 geben. Für 2018 wurden gemeinsam mit dem Marketingausschuss und dem Vorstand Marketingmaßnahmen Förderprojekte und strategische Ziele erarbeitet. Die Zustimmung zum Jahresabschluss 2016 sowie zum Marketingplan und Wirtschaftsplan 2018 erfolgte einstimmig.

Der kommissarische Vorsitzende Manfred Koch bedankte sich bei der Geschäftsführerin, dem Vorstand und dem Marketingausschuss für die geleistete Arbeit und die gute Zusammenarbeit. Nach dem Tod von Dr. Gerald Näser im vergangenen Jahr führt der Kirchheimer Bürgermeister den Verein. Alle drei Jahre stehen für den Tourismusservice Rotkäppchenland e.V. Vorstandswahlen an. Der Vorstand hatte im Vorfeld einen Wahlvorschlag erarbeitet, der in der Mitgliederversammlung diskutiert wurde und der schließlich einstimmig angenommen wurde. Dem Bürgermeister von Schwalmstadt, Stefan Pinhard, wird die Möglichkeit eingeräumt, kommissarisch im Vorstand mitzuarbeiten. Schwalmstadt ist nicht nur die größte Stadt im Rotkäppchenland, sondern auch der Sitz der Geschäftsstelle. (pm | wal)

Vorsitzender Bürgermeister

  • Manfred Koch, Kirchheim

Vorsitzender Bürgermeister

  • Thorsten Vaupel, Frielendorf

Vorsitzender

  • Fritz-Otto Wilhelm, Hotel Hassia, Frielendorf

Beisitzerin

  • Elke Lepper, Hotel Zum Stern, Oberaula

Beisitzer

  • Bürgermeister Dr. Nico Ritz, Homberg (Efze)

Beisitzer

  • Moritz Zinn, Burg Wallenstein, Knüllwald

Beisitzer

  • Gerhard Reidt, Schwalmstadt

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Kommentare   

 
+14 # MeisterSchwalmEder 2017-12-02 20:35
Warum nur müssen es Bürgermeister in Zweitfunktion sein, die da als Vorstand agieren.

Eine selbstständige GmbH wäre doch eher professionell.
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-11 # LIesel 2017-12-02 23:26
Vielleicht ist das einfacher, als wenn das Unternehmer tun würden, die ihre Termine schwieriger aufeinander abstimmen könnten.
Außerdem haben hauptamtliche Bürgermeister eine andere Möglichkeit Termine zusammnzulegen, als ein selbstständiger Handwerker oder ähnliches. Bürgermeister haben oft einen 20 Stunden Tag.
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+14 # MeisterSchwalmEder 2017-12-03 09:25
Wieso selbstständige Handwerker ?

Hier sollten Profis ran in einer eigenen GmbH.
Bürgermeister haben einen 20 Std. Tag?
Genau wegen der vielen zusätzlichen Posten und Pöstchen.
Statt ihre Kraft allein ihrem Amt zu widmen wandern sie durch die Lande.
Gratulationstour zu irgendwelchen Ehrungen nur weil jemand 80 oder 90 geworden ist. Seniorenfeiern und Vereinsfeiern.
Ob KBG, Kreistag;EAM; Kreissparkasse; Vereine wie Stadtmarketing usw.
Überall gibt es Häppchen, Buffet und Getränke auf unsere Kosten.
Dazu dann noch Aufwandsentschä digungen nicht zu knapp.

Arbeitszeitgesetz? Familie ? Kinder?

Im politischen Raum dann noch die Gegensätze der Interessen einer Kommune und den Belangen des Kreises im Kreistag.

DAS Ist weder gut für die Gemeinschaft noch gut für die Demokratie solche Ämterhäfungen zuzulassen.

MdB im Kreistag; Staatssekretär im Kreistag, dann noch Fraktionsvorsit zender vor Ort oder Unterbezirksvor sitzenden usw.
Auch da weder klare Trennung noch Demokratie.
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0 # LIesel 2017-12-03 11:32
Na ja jeder nimmt das anders wahr. Bei unserem Bürgermesiter ist das so, dass er schon mal feste Termine hat, die sein Amt von ihm verlangen. Magistratssitzu ngen, STadtverordnete nSitzungen, Ausschusssitzun gen, Veranstaltungen der Vereine, wo er eingeladen wurde, Jubiläen, Sitzungen der Ortsbeiräte (muss nicht, nimmt aber meistens teil) Versammlungen bei Verbänden bei denen die Stadt MItglied ist. Wenn die Bürgermeister ihr Amt richtig wahrnehmen, dann können sie schwerlich im Landtag sitzen. beim Kreistag ist das ein bisschen anders, dort hat der Bürgermeister informationen aus erster Hand, die seien Gemeinde direkt betreffen. Ich bin bei obigen Vereinen nicht für eine GmbH, dort können eher Unregeläßigkeit en vorkommen als in anderen Rechtsformen. Eine GmbH hat meistens einen höheren Verwaltungsaufw and als ein EV.
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