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Alles G.u.T.e in 45 Minuten Drucken E-Mail
Mittwoch, den 22. November 2017 um 07:52 Uhr

Willkommen: Engin Eroglu (links) übergibt an Björn Spanknebel, Dr. Bernd Adam, Gerhard Brauroth, Harald Manz und Rafet Kurnaz (von links) ©Foto: Rainer Sander | nh24Mit ohne Bürgermeister in den Gewerbehimmel
SCHWALMSTADT.
45 Minuten hat der Gewerbe- und Tourismusverein Schwalmstadt e.V. gestern Abend gebraucht, um die Tagesordnung zu ändern, Formalien der vergangenen Wochen zu resümieren, in fünf entscheidenden Punkten die Satzung zu ändern, den neuen Vorstand zu wählen, den alten zu verabschieden und ein Bild von Zukunft aufblitzen zu lassen.

Und dabei ging es in jeder einzelnen Minute ruhig, geordnet und wohl überlegt zu. Nichts wirkte zufällig.

In aller Gelassenheit erzählte der scheidende Vorsitzende Engin Eroglu, was seit der letzten ordentlichen Sitzung mit der Kassenlage passiert ist – die Abrechnungen sind vollständig, die Kasse beim Steuerberater und der Kontostand so G.u.T. wie noch nie.

Bürgermeister kein geborenes Mitglied mehr

Der Schwalmstädter Bürgermeister ist nach den einstimmig angenommenen Satzungsänderungen nicht mehr automatisch im Vorstand, das Amt des Schriftführers wurde hinzugefügt, die Zahl der Beisitzer ist nicht mehr begrenzt, es gibt nur noch natürliche Personen im Vorstand und ein Beirat kann die Arbeit des Vereins begleiten, muss es aber nicht. Er soll zweimal im Jahr tagen und fachliche Kompetenz bündeln, die über den engen Horizont der Vorstandsarbeit hinausgeht.

Was machen ein Rechtsanwalt und ein Apotheker gemeinsam an der Tankstelle? So könnte in Zukunft eine Frage gestellt werden. Stadtmarketing, würde die Antwort lauten. Selten war die „Spannweite“ an Know How und Gewerbevielfalt so groß, wie in den zukünftigen Gremien des Gewerbe- und Tourismusverein G.u.T. Und raus aus der Verantwortung und dem Konflikt, Gewerbe und Politik im eigenen Kopf in Einklang bringen zu müssen, sind die politischen Funktionsträger, die auch in den städtischen Gremien agieren.

Björn Spanknebel, Bernd Adam und Rafet Kurnaz in Verantwortung

Handel, Handwerk und Dienstleistung pur also. Mit Björn Spanknebel ist ein Volljurist neuer Vorsitzender, der mit seiner Familie in der Schwalm fest verwurzelt ist. Genauso in der Schwalm verwurzelt, engagiert und erfolgreich ist Rafet Kurnaz (KFZ-Dienstleistungen), der zusammen mit Dr. Bernd Adam (Pharmazeut) gleichberechtigter Stellvertreter ist. Schriftführer ist Harald Manz, der zugleich sein Wissen als Steuerberater in den Gewerbeverein einbringt. Für die Kasse konnte mit Gerhard Brauroth ein ehemaliger Banker gewählt werden, der reichlich Erfahrung aus der Vorstandsarbeit in Vereinen mitbringt. Sabine Ascher und Petra Ziegert-Postleb werden die Kasse auch weiterhin prüfen.

Die Beisitzer werden vom Vorstand berufen. Als mögliche Namen werden bereits Gerhard Reidt (Schwalmtouristik), Christian Herche, Bernd Gundlach, Cordula Flöter-Hainmüller, Heiko Lorenz, Dirk Siemon, Reinhard Hoos, Stefan Pinhard (Bürgermeister), Heinrich Gringel (Handwerkspräsident), Thomas Knoche und André Herzog genannt. Armin Oske (Optiker), Jörg Möller (Bäckermeister), Lothar Schmidt (Rosengarten), Tim Dalchow (Gärtnerei), Jörg Diehl (Heynmöller), Engin Eroglu (Sparkassen-Immobilien) und Daniel Geibel (Veranstaltungsmanagement) könnten als Beiräte fungieren.

Kurve gekriegt!

Das gemeinsame Ziel eines funktionierenden Gewerbevereins vor Augen, herrschte nach der Situation in der letzten, schlecht besuchten Versammlung, eben keinen Vorstand wählen zu können, eine überraschende Einigkeit in der Sache - selbst unter Mitgliedern, die nicht immer einig sind. Mit etwa 50 Versammlungsteilnehmern war der kleine Saal im Hotel Rosengarten ordentlich voll und dennoch waren alle Abstimmungen und Wahlen ausnahmslos einmütig oder einstimmig. Dass nichts erzwungen wirkte, ließ deutlich werden, dass alle miteinander wussten, um was es geht. Genau das macht mehr als Hoffnung für die Zukunft!

Die Vergangenheit wurde mit keinem Wort mehr erwähnt und in einem ersten kurzen Gespräch mit nh24, stellte Spanknebel klar, dass er nichts von politischen Diskussionen hält, sondern daran glaubt, dass die Gewerbetreibenden in Schwalmstadt gemeinsam das Potential haben, in Schwalmstadt ein solide aufgestelltes Mittelzentrum zu entwickeln. Und dass sie eigene Kräfte entwickeln werden. Alles wird G.u.T.! (rs)

Mehr zum Thema lesen Sie hier:
Nix ist G.u.T…

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Kommentare   

 
-10 # Bürger 2017-11-22 11:04
45 "GuT"e Minuten - Vereinsrekord!

Bisher wurde doch da überhaupt nichts auf die Beine gestellt! Stadtmarketing? Das Thema ist in Schwalmstadt nicht angekommen bzw. kann es aufgrund mangelnder Kompetenz nicht umgesetzt werden. Traurig, dass Schwalmstadt noch immer in den 90ern festhängt
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-6 # egonolsen 2017-11-22 19:42
GuT=Großes unterirdisches Treysa
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-10 # Durchblicker 2017-11-22 21:32
kein Wunder, dass es in Schwalmstadt so ist wie es ist, bei solchen Murksern und Stümpern
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+11 # Holger Krause 2017-11-22 21:50
zitiere Durchblicker:
kein Wunder, dass es in Schwalmstadt so ist wie es ist, bei solchen Murksern und Stümpern


Wer murkst und stümpert denn vom neuen Vorstand? Gerne Butter bei die Fische
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-7 # Durchblicker 2017-11-23 19:07
Wenn Sie das nicht wissen, sind sie entweder nicht aus Schwalmstadt oder laufen mit Scheuklappen durch die Gegend
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+10 # Holger Krause 2017-11-23 20:47
zitiere Durchblicker:
Wenn Sie das nicht wissen, sind sie entweder nicht aus Schwalmstadt oder laufen mit Scheuklappen durch die Gegend


Wenn Sie sich schon Durchblicker nennen, dann beantworten Sie doch meine Frage und lenken bittte schön nicht mit Trivialrhetorik ab. Also nochmal wobei haben die drei neuen Vorstände bisher gemurkst und gestümpert?
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+3 # Heinz B 2017-11-24 09:23
Do not feed the Troll.Do not feed the Troll.Do not feed the Troll.Do not feed the Troll.Do not feed the Troll.Do not feed the Troll.Do not feed the Troll.
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-31 # mustafa 2017-11-22 21:44
Schön dass Rafer Kurnaz mit dabei ist diese Stadt gehört uns allen egal welcher Religion oder Herkunft wir werden für immer hier zusammenleben zusammen müssen wir diese Stadt voranbringen
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+6 # MeisterSchwalmEder 2017-11-24 09:58
Da stimme ich ihnen grundsätzlich zu.

Ich vermisse aber das aktive Eintreten der muslimischen Gläubigen gegen den Terror der ja praktisch nur von der Seite der Muslime erfolgt!

Wo sind die Demonstrationen der Moscheen, bundesweite Auftritte, Flagge zeigen gegen Slawisten und verirrte Schafe?
Wo das offenen Eintreten der Asylbewerber, wo steht mal ein Einzelner dort mit einem Schild auf dem steht:
Ich bin Muslim.mIch schäme mich für die angeblich Gläubigen die Terror und Tod in die Welt bringen.
Wo der Imam der mal öffentlich predigt gegen Gewalt und Hass aus den Isla,mischen Bereichen.
z. B. ein Gebet einmal die Woche auf einem zentralen Platz in den Kommunen des Kreises!

Die Einzigen die man wahrnimmt sind die, die für diese Muslime sorgen und ihnen helfen wollen sich zu integrieren.

Wut wächst auf, wenn diese Hilfe einseitig ausgerichtet ist und sich fast nur diesen menschen zuwendet, statt allen menschen unseres Gemeinwesens die der Hilfe bedürfen.

Da sind die Bürokraten schnellend gern bei der Hand.
Irgendwie erinnert mich das ein wenig an die Bürokraten die in den vergangenen 150 Jahren nur ihre Pflicht erfüllten.
Ob in den Kolonien des Deutschen Kaiserreiches, oder später als Organisatoren von Bahntransporten.

Überall werden wir gegängelt und wird die Wahrheit verdreht.
Demokratie war gestern.
Denn sie beschränkt sich inzwischen auf die Stimmabgabe bei wählen.
Bei der letzten Bundestagswahl gab es ja durchaus erkennbar etwas festzustellen.
Heute knapp 2 Monate später sieht es in der Politik aus wie eh und je:
Machtkämpfe und verkrampfte Positionen.
Jetzt dann die SPD die umfällt und plötzlich doch eine große Koalition machbar sieht.
Alles mit all den alten Köpfen die uns bisher jede Menge Mist beschert haben.
Die Krone dann: Merkel verkündet ihre Kandidatur, Schäuble wird Bundestagspräsi dent und die Jugend steht hintenan und kann sehen wo sie bleibt.

Nichts gelernt - alles wie bisher!
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