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Mehrheitsfähige Planung für Planschbecken gefordert Drucken E-Mail
Sonntag, den 08. Oktober 2017 um 11:40 Uhr

Christian Brück ©Foto: privat | nhBei der SPD alles beim Alten
SCHWALMSTADT.
Bekanntermaßen hatten die CDU und andere Fraktionen im Schwalmstädter Parlament den Vorschlag des Bürgermeisters für das neue Planschbecken im Freibad in Ziegenhain abgelehnt. Für die Christdemokraten passt das Großprojekt in dem aktuell geplanten Rahmen nicht in die finanzielle Situation der Stadt, die einen Schuldenstand von über 100 Mio. Euro aufweist.

»Der aktuelle Entwurf sieht ein Planschbecken mit Höhenversatz, einer schrägen Fläche und Treppen vor. Dies kann weder kleinkindfreundlich noch attraktiv für die Eltern oder gar Großeltern sein. Im Gegenteil: hier würden derart viele Stolper- oder Rutschgefahren entstehen, dass eine solche Umsetzung nicht zu verantworten wäre«, sagt der CDU Stadtverbandsvorsitzende Christian Brück. Nach Ansicht Brücks verstößt der Vorschlag auch gegen einen Beschluss des Stadtparlaments, der aus den vom Land zur Verfügung stehenden Mitteln des Kommunalen Investitionsprogramms auch die Sanierung des Nichtschwimmerbeckens vorsah. Diese finanziellen Mittel würden nun alleine für das Planschbecken veranschlagt.

Der jetzige Entwurf der Verwaltung sieht Kosten in Höhe von ca. 485.000 Euro für das Kinderplanschbecken vor. Die 30.000 Euro für die zweijährige Planung noch nicht eingerechnet. Das Nichtschwimmerbecken würde den städtischen Haushalt mit rund 1,5 Mio. Euro belasten, informiert Brück.

Die CDU fordert nun von Bürgermeister Stefan Pinhard und der Verwaltung eine mehrheitsfähige Planung und eine Fertigstellung des Planschbeckens noch vor der Badesaison 2018.

»Alles beim Alten bei der SPD«

Bei der SPD-Fraktion im Stadtparlament sieht Christian Brück »alles beim Alten«. »Durch den Wechsel in der Fraktionsspitze hatten wir uns auch eine konstruktive Zusammenarbeit gewünscht«, sagt Christian Brück. Mit Ausnahme der SPD treffen sich alle Fraktionen regelmäßig, um gemeinsam Vorschläge und Lösungen zu erörtern und zu erarbeiten.

»Mit dem jetzigen Abstimmungsverhalten und der aktuellen Pressemitteilung der SPD sind diese Hoffnungen leider gestorben und man muss davon ausgehen, dass es bei der SPD Schwalmstadt beim Alten bleibt. Trotzdem fordern wir die SPD-Fraktion mit ihren neuen Vorsitzenden zu konstruktiver Mitarbeit auf«, so Brück abschließend. (wal | pm)

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Kommentare   

 
+26 # Schwalmstädter 2017-10-08 12:35
Wenn ich hier wieder die letzten 2 Absätze lese, dann kann ich mich nur für unsere Stadtpolitik schämen. Wir sind alle zusammen eine Gemeinde und unsere Politiker sollten sich mal am Riemen reißen und sich vernünftig im Palarment Unterhalten oder wo auch immer. Nicht wie im KINDERGARTEN!!! Gerade unsere jüngeren Parlamentarier sollten hier ein Vorbild werden und auf einander zugehen. Der SPD-Stadtverban dsvorsitzenden Daniel Hellwig und Christian Brück sollten hier mal Vorbild werden! Beide sollten mal wie Erwachsene vernünftig miteiner reden. Dann angagiert sich ja auch Herr Hellwig in der Kirche und ganz massiv im Sozialenbereich , da ist er mit Sicherheit nicht so stur wie in der Politik.
So wie unsere Stadtpolitik im Augenblick verhält werden in Zukunft mit Sicherheit wieder weniger zu Wahl gehen, weil die Bürger es mitlerweile satt haben immer nur von uneinigkeiten im Palament zu hören.
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+36 # Sinn 2017-10-08 13:18
Alleine die Tatsache, dass beide Seiten den Streit jetzt öffentlich über Pressemitteilun gen austragen, lässt doch schon mangelnde Kommunikationsk ompetenz vermuten.
Das ist peinlich für alle Politiker des Stadtparlamente s, egal von welcher Seite.
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+33 # Aus der schwalm 2017-10-08 13:27
Hier wird sich gegenseitig die Schuld zu geschoben. Hier sind alle Schuldig. Jahre zugeschaut, selbst nichts verändert , und immer auf andere schieben. Wie will man hier Gewerbe ansiedeln, wenn man sich immer zur Lachnummer macht?
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+3 # Vito 2017-10-08 13:40
andere öffentlich anschwärzen,ist wohl was die CDU unter konstrukiver Zusammenarbeit versteht. Der CDU Führung in Schwamstadt kann man nicht vertrauen.
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+26 # Johannis Mann 2017-10-08 18:31
zitiere Vito:
andere öffentlich anschwärzen,ist wohl was die CDU unter konstrukiver Zusammenarbeit versteht. Der CDU Führung in Schwamstadt kann man nicht vertrauen.

Konstruktiv ist doch eher das, was alle anderen Parteien im Schwalmstädter Parlament machen.Die SPD soll mal lieber von ihrem alten hohen Ross runter kommen und entlich fen Wählerauftrag erfüllen. Der alte Fraktionsvorsit zende soll kürzlich in einer Sitzung gesagt haben, er wisse gar nicht, was er noch da soll.Und andere altgediente Erstbänkler glänzen nur noch durch unqualifizierte Zwischenrufe.Vi elleicht bezeichnet das vito als konstruktiv.
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+29 # LIesel 2017-10-08 15:40
Ich würde jetzt erwarten, dass sich sie SPD in Schwalmstadt zu der Situation öffentlich äußert. Das kann man nicht so stehen lassen. Wenn da was dran ist, dass sich ie SPD einer gemeinsamen Initiative verschließt müssen die Karten auf den Tisch.
Dass die Diskussion un NH14 gehört ist nach dem Echo wichtig, da nicht alle eien HNA beziehen oder andere Medien zur Verfügung stehen.
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+9 # kimyhi 2017-10-09 14:06
Guter Kommentar! Die Politiker aller Parteien sind in erster Linie gegenüber den Wählern in der Verpflichtung. Dinge aus parteiinternen Überlegungen bewusst zu blockieren, ist eine Missachtung der Wähler und der Demokratie im Besonderen !!!!
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+27 # Schwalmstädter 2017-10-08 15:47
Liebe Schwalmstädter Politiker.
Achtet mal genau was hier geschrieben wird. Überlegt Euch Euer handeln sehr gut. Reist Euch zusammen und redet mal ordentlich und konstruktiv zusammen. Ansonsten gibt es immer mehr Politikverdosse nheit in der Schwalm. Wir haben Euch als unsere Vertreter gewählt und nicht als unsere Streiter.
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+20 # Es 2017-10-08 16:33
Bemerkenswert ist doch, dass wohl fast alle Parteien zusammenarbeite n und das zum Wohle Schwalmstadts. Ich meine, wo stellen denn u.a. bitte CDU und Linke einen gemeinsamen Antrag? Das ist parteiübergrenz ende Zusammenarbeit für die Stadt. Wieso verschließt sich die SPD da nur???

Deswegen alle mal ruhig bleiben.Ist doch alles ein bisschen Show.

@ Vito: Einer ganzen Führung das Vertrauen auszusprechen nur weil es nicht Ihrer Meinung entspricht...Sh ow halt.
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+38 # MeisterSchwalmEder 2017-10-08 16:43
Was kostet an einem Planschbecken 500 000 €?

Einfach ein Becken das rundum barrierefreinis tbund den Eltern Zugang gewährt wenn nötig, dazu ein wenig Sonnenschutz aus einer Zeltbahn die bei starkem Wind / Regen eingezogen werden kann. Muss ja nicht elektrisch oder durch Computer gesteuert geschehen.
Nutzen könnte man eine LKW Plane die an mehreren Stahlseilen gespannt ist. Die könnte man sogar zur Not wenn über Rollen gelagert per Hand mit einem Seil einziehen.
Eine Art waagrechtes Rollo.

Und dann nehmt den Bagger des Bauhofes, hebt die Grube aus, erledigt die groben Arbeiten selbst.
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-24 # roman 2017-10-08 17:34
Schwalmstadt braucht einen modernen freibad wie in Fritzlar
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+18 # franz muenchinger 2017-10-09 11:17
lieber roman,
schwalmstadt braucht vor allem anderen erst einmal sehr viel geld um die schulden zu bezahlen,dann sehen wir mal weiter.
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+4 # egonolsen 2017-10-08 20:14
Hauptsache so eine schöne neue Wache für die Touristen :D
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+19 # Johannis Mann 2017-10-09 11:29
zitiere egonolsen:
Hauptsache so eine schöne neue Wache für die Touristen :D

Darum scheint es ja wohl zu gehen. Ein so ein Fass ohne Boden reicht doch. Finde es gut, dass man erst gar nicht so unerhörten Vorschlägen zustimmt. Besser ist doch, es wird eine vernünftige Planung gefordert. Der SPD scheinen die Kosten ja egal zu sein!
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-3 # franz muenchinger 2017-10-09 12:27
keine privatperson hätte so einen potthässlichen anbau an ein denkmalgeschütz tes gebäude anbauen dürfen.aber die öffentliche hand darf sowas. und dann noch zu so einem vollkommen überteuerten preis.
aber es ist den verantwortliche n ja schon immer sehr leicht gefallen gelder die ihnen nicht gehören mit vollen händen aus dem fenster zu verfen.
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+13 # Es 2017-10-09 12:42
Das ist in diesem Fall nicht so ganz richtig. Wenn Sie sich richtig erinnern können, dann waren die damaligen Stadtverordnete n sehr verärgert über den neuen Preis. Man hat dennoch zugestimmt, weil alle Folgekosten den Rahmen noch mehr gesprengt hätten.
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-15 # franz muenchinger 2017-10-09 13:27
haben aber doch zugestimmt oder etwa nicht ???
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+16 # Es 2017-10-09 13:36
Eine Mehrheit kam zustande.
Habe auch nie was anderes sagen wollen.

Aber das "sehr leicht gefallen" stimmt in diesem Zusammenhang nicht
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+15 # elwood 2017-10-09 12:45
So sind die Auflagen des Denkmalschutzes . Ein Anbau soll sich deutlich vom Original absetzen. Ein Pseudo-Alt darf es nicht geben.
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-8 # MeisterSchwalmEder 2017-10-10 05:39
Denkmalschutz in Hessen ist so was für die Katz.
Ob melsungen mit einem Gebäude in der Kasseler Str. oder gegenüber der Kirche; ob Homberg Engelapotheke, Rathaus, ehem. Landratsamt, Schirmen usw.
Hier bestimmen einige wenige und nicht die Bürger ß

Also wer von Gewalt spricht sollte sich mal fragen, ob das nicht auch eine Art von Gewalt ist - gegen den Willen der Bürger die kaum Möglichkeiten des Widerstandes haben.

Lärmschutz auf dr A7n- falscher Asphalt verbaut, Sorry Kommunikationsf ehler bei Hessen mobil. Neuer Asphalt zu teuer. Verantwortung übernehmen und zahlen lassen? i Wo, doch nicht bei einem Grünen Verkehrsministe r !
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-12 # MeisterSchwalmEder 2017-10-10 05:40
Ein Pseudo-Alt darf es nicht geben.

Siehe Römerberg Frankfurt !
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-9 # Cezanne 2017-10-09 17:42
Nicht fuer die Touristen, sondern den damaligen Stadtmanager und Ego-Projekt ein paar weniger.
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+21 # gespannt 2017-10-09 13:15
Man darf wegen der neuen SPD Führung sehr gespannt sein, es ist an der Zeit, alte Seilschaften zu kündigen und konstruktive Politik zu machen. Hoffentlich stimmt der Spruch aus dem Schwälmer Botennicht. Dort war zu lesen "Helwig ist der neue Schneider".....
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-10 # Vito 2017-10-09 13:43
Die CDU Schwalmstadt ist ein Trümmerhaufen
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+11 # In vito veritas? 2017-10-09 13:52
Na herzlichen Glückwunsch Vito, da haben sie aber mal wieder ihr gesamtes Fachwissen an den Tag gelegt. Zu einer solch tiefsinnigen und fundierten Aussage hätte es bei mir nicht gereicht. Genau diese Art von Aussagen sind es, die es unmöglich machen vernünftige Politik in dieser Stadt zu machen. Besinnen sie sich mal auf ihre sozialdemokrati schen Werte und schreiben Sie nicht so einen Stuss.
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-14 # Vito 2017-10-09 20:11
Wird gemacht,wenn sich die CDU an die christlichen Werte hält. Zum Beisoiel das 8. Gebot
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+10 # Es 2017-10-09 14:46
Da scheint wohl ein Genosse dünnhäutig zu sein.
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+21 # LIesel 2017-10-09 14:49
@Vito, selbst wenn das stimmen würde, so schreibt man das nicht so wie Sie es getan haben. Auch dem politischem Gegner gebührt Respekt, selbst dann wenn man sich ärgert.
Es kann Zeiten geben, wenn man gerne zusammenarbeite t, weil man auf einander angewiesen ist. Dann stehen solche Anwürfe im Raum, das verstärkt nur das gegenseitige Misstrauen.
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+4 # Johannis Mann 2017-10-09 14:11
Man könnte ja meinen, der vito ist bei den Tatsachen über die SPD selbst betroffen und es gehen ihm die Argumente aus.
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+16 # schwarzer 2017-10-09 21:34
Kommen wir mal zum Thema zurück: Wie kommt man zu einem Planschbecken für fast 500.000 Euro ?
Zunächst macht das Bauamt da nicht selbst eine Planung (für ein Planschbecken: Normalerweise 40 cm tief, Stufe an der Seite, eine Rutsche !), sondern es wird ein Planungsbüro beauftragt. Das hat überhaupt kein Interesse, dass das eine preisgünstige Sache wird, weil das Honorar sich nach den Baukosten bemisst. Je teurer das Objekt, umso höher ist die Beute.
Deshalb kommen da lauter kleine und große Arabesken rein, wie Treppchen, Schrägen und andere Versatzstücke, die die Baukosten in die Höhe treiben. Es fehjlt nur noch der Goldrand.....
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-7 # LIesel 2017-10-09 22:12
Also ein Planer macht einen Plan mit dem was ihm an Wünschen für das zu planende Objekt vorgesetzt wird. Dann plant der Architekt die Anlage und gibt den Vorshlag zurück an die Stadt. Wenn die Stadt nach den Plänen baut, muss die Stadt das geistige Eigentum des Planers schützen und bezahlen. Setzt die Stadt eine andere Planung um, setzt sie die KOsten für den Planer in den Sand. Dafür kann man aber bauen wie man will, nur nicht so wie es der Architekt geplant hatte. NUr die 30.000 € sind dann auch zu zahlen. Zu den Planungen gehört mehr als ein Loch zu buddeln, ein Fundament gründen und Kanal- und Wasseranschluss montieren, fliesen und soweiter. Hier mus das hessische Baurecht beachtet werden und die EU-Richtlinien für derartige Baumaßnahmen integriet. Die Maßnahme muss vermutlich europaweit ausgeschrieben werden. Es ist eben kein Privatvergnügen , bei dem man den Auftrag an einen Unternehmer per Handschlag vergibt.
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+13 # Frei 2017-10-10 07:00
Soweit die Theorie. Wenn Sie das Statement der CDU auf deren Internetseite lesen, sieht das aber ganz anders aus. Nicht der Planer hat die Kosten nach oben getrieben sondern die Verwaltung hat den Kostenrahmen vorgegeben. Das dürfte einmalig sein in der Wirtschaftsgeschichte.
Dass es wesentlich günstiger geht, wird auch direkt in einem aktuellen Beispiel angeführt. Für 179.000€ wurde in einer anderen Gemeinde kürzlich ein vergleichbares Planschbecken realisiert
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-9 # LIesel 2017-10-10 08:38
Also einmahlig ist das nicht, da gibt es gravierendere Beispiele von Verschwendung der Haushaltsausgeb en. Wenn eine Stadt ein Gebäude kauf, dass sie kaum nutzen kann, weil es nicht mehr den Standards der Bauordnung genügt. Die Stadt aber den Kauf bis 2042 finanzieern muss. Nun wird das Gebäude abgrissen und eine neue Immobilie gebaut, weil die Sanierung teuer ist. Kein Märchen, Realität in der näheren Umgebug.
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+10 # Frei 2017-10-10 09:10
Natürlich ist Steuerverschwen dung nicht einmalig.
Einmalig dürfte sein, dass ein komplett verschuldeter Auftraggeber mehr als doppelt so viel Geld ausgeben möchte, als es eigentlich kosten müsste.
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