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Dienstag, den 16. Mai 2017 um 10:41 Uhr

Mitbestimmung ist ein wichtiges Thema in der Jugendhilfe, dem wurde auch beim Mitbestimmungstag bei mehreren Aktionen Rechnung getragen. ©Foto: Hephata | nhTREYSA. Stress in der Familie, viele Anforderungen im Leben mit einem kleinen Kind oder Probleme in der Schule  - es gibt viele Gründe, sich auf der Suche nach dem eigenen Lebensweg Unterstützung zu wünschen.

Wichtig ist es, den hilfesuchenden Menschen Gehör zu schenken, sagt Armin Kasper von der Jugendhilfe der Hephata Diakonie. Unterstützung und Mitbestimmung waren dann auch die Themen beim ersten Mitbestimmungstag der Jugendhilfe-Nord der Hephata Diakonie.

„Auch wenn die jungen Menschen oder Familien, die wir betreuen, oft einen schwierigen Start hatten, sind sie doch die Experten für ihr eigenes Leben“, erklärt Armin Kasper. Er leitet im Regionalbüro Nord der Hephata-Jugendhilfe die Abteilung Hilfen zur Erziehung. „Deshalb ist es wichtig, dass sie in alle Entscheidungen, die ihre Entwicklung betreffen, mit eingebunden sind und mitbestimmen können.“

Wie diese Mitbestimmung konkret aussehen soll, darüber haben sich die Jugendlichen und Familien im Bereich Nord der Hephata-Jugendhilfe kürzlich ausgetauscht. Der Bereich Nord umfasst den Landkreis Kassel, die Stadt Kassel, den Werra-Meißner-Kreis und den Landkreis Hersfeld-Rotenburg. Insgesamt 150 Teilnehmer aus diesen Landkreisen folgten der Einladung der Jugendhilfe und kamen kürzlich zum Meißnerhaus in Hessisch-Lichtenau.

Sarina Hemmer, Leiterin der Heimaufsicht im Werra-Meißner-Kreis, begrüßte die Kinder, Jugendlichen und Familien, die gekommen waren. „Das Recht auf Mitbestimmung ist im Sozialgesetzbuch verankert – es freut mich, dass so viele dieses Recht wahrnehmen wollen.“ Auch Armin Kasper freute sich über die große Teilnehmerzahl: „Das zeigt, wie wichtig das Thema Mitbestimmung für die Kinder und Jugendlichen ist.“

In verschiedenen Arbeitsgruppen erarbeiteten die Teilnehmer anschließend, wie sie sich konkret in die Planung einbringen möchten. „Dabei sind wirklich eine Menge guter Ideen entstanden“, freut sich Elke Spengler, Teamleiterin in der Hephata-Jugendhilfe. So wollen sich die jungen Mütter, die von der Jugendhilfe betreut werden, in Zukunft zu einem Mütterfrühstück verabreden und es soll Info-Veranstaltungen geben, um gemeinsam über wichtige Themen zu sprechen. (

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