Banner
Banner
Banner
A7: Bis zu 2.600 Euro Gewinnabschöpfung möglich Drucken E-Mail
Dienstag, den 05. Dezember 2017 um 13:06 Uhr

©Foto: Polizei | obs | nhKIRCHHEIM. Nicht so richtig Wert hat ein 32-jähriger Osteuropäer auf die Landungssicherung seines Gespanns gelegt. Den polnischen Spediteur erwartet nun eine Gesamtstrafe von bis zu 2.600 Euro. Beamten der Bad Hersfelder Polizeiautobahnstation war der Klein-Lkw kürzlich auf der A7 in Höhe Kirchheim aufgefallen.

Das Fahrzeuggespann war mit zwei Pkw und einem stark unfallbeschädigten Kastenwagen beladen. Da die Ladefläche des Anhängers für die beiden Fahrzeuge zu kurz war, hatte der 32-Jährige die Fahrspurbleche des Anhängers nach vorne mit Auffahrrampen verlängert, auf denen nun die Vorderachse eines PKW abgestellt war. Auch nach hinten war der Platz nicht ausreichend, um den genannten Kastenwagen dort vorschriftsmäßig abzustellen und zu sichern. Dieser stand mit der Hinterachse noch gerade eben auf dem äußersten Heck der Ladefläche des Drei-Achs-Anhängers. »Die Ladungssicherung war insgesamt unvorschriftsmäßig und völlig unzureichend«, so ein Polizeisprecher

Verschärfend kam hinzu, dass der Aufbau des Kastenwagens aufgrund eines Vorschadens in Fetzen herabhing und sich während der Fahrt in alle Richtungen bewegte. Bereits abgerissene Teile des Kofferaufbaus waren lose, ungesichert und drohten jederzeit auf die Fahrbahn zu fallen.

Gegen den polnischen Transportunternehmer wurde ein Verfahren nach dem Ordnungswidrigkeitengesetz (§ 29a) eingeleitet. Hierbei können ungerechtfertigte Gewinne auch bei ausländischen Transportunternehmen vollständig eingezogen werden. In diesem Fall gut 2.600 Euro. (ots | wal)

Banner

Share
 

Werbung

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner

Aktuelle Videos

Werbung

Banner
Banner
Banner

Prospekte und Flyer

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner

Werbung

Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Valid XHTML & CSS | Template Design ah-68 | Copyright © 2009 by NH24