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A7: Bis zu 2.000 Euro Bußgeld für den Halter Drucken E-Mail
Donnerstag, den 12. Oktober 2017 um 15:07 Uhr

©Foto: Polizei Nordhessen | obs | nhKASSEL. Auf der A7 zwischen der Landesgrenze und Kassel Nord drückte die Ladung eines Sattelzugs am Dienstag stark nach außen, was einer Streife der Polizeiautobahnstation in Baunatal auffiel. Die Beamten zogen den 53-jährigen Polen von der Autobahn und kontrollierten ihn und seine Ladung.

Er hatte über 200 Lkw-Altreifen mit einem Gewicht von etwa 14 Tonnen auf der Ladefläche gestapelt und diese mit einfachen Haltegurten gesichert. Zudem fehlten die seitlichen Spriegel, so dass einige Reifenstapel bereits umgekippt waren und nur noch durch die Plane gehalten wurden. »Transporte dieser Art dürfen nur in zertifizierten Aufbauten transportiert werden, da dort mehr Verzurrpunkte vorhanden sind, um die relativ weichen Reifenstapel zu sichern«, informiert ein Polizeisprecher. Bei der weiteren Überprüfung erkannten die Beamten außerdem eine durchgängig gebrochene Bremsscheibe, die endgültig zur Untersagung der Weiterfahrt führte. Während den Fahrer ein Verwarnungsgeld in Höhe von 60 Euro erwartet, so muss der Halter mit einem Bußgeld in Höhe von etwa 2.000 Euro rechnen, da er den Betrieb des Lkw in dieser Form zugelassen hat. (wal | ots)

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