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KS: Pärchen bei Überfall schwer verletzt; Brand u.a. Drucken E-Mail
Montag, den 09. Oktober 2017 um 11:38 Uhr

©Symbolfoto: nh24Pärchen bei Raubüberfall schwer verletzt
BETTENHAUSEN.
In der Eichwaldstraße in Bettenhausen haben am Samstag gegen 21 Uhr zwei Männer ein Pärchen in dessen Haus überfallen und ausgeraubt. Die Opfer erlitten schwere Verletzungen und mussten in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Täter flüchteten mit 500 Euro Bargeld.

Der Überfall geschah nach Angaben der Opfer gegen 21 Uhr. Die beiden Männer, nur einer habe sich mit einer Sturmhaube maskiert, tauchten zu dieser Zeit plötzlich und unerwartet für den Bewohner auf dem Grundstück des im Bereich der Osterholzstraße liegenden Einfamilienhauses auf. Wie er berichtete, war er nur kurz vor die Tür getreten, um etwas aus seinem vor dem Haus auf dem eigenen Grundstück geparkten Auto zu holen. Dabei schlugen die Männer sofort auf ihn ein. Auch mit einem Gegenstand, bei dem es sich um einen Schlagstock gehandelt haben könnte. Nachdem der Bewohner zu Boden ging, kam die Partnerin, die durch das Geschrei aufmerksam geworden war, aus dem Haus, um nach dem Rechten zu sehen. Die Täter drängten beide Opfer zunächst ins Haus. Während ein Täter die beiden in einem Zimmer bewachte, habe der zweite das Haus nach Wertsachen durchsucht. Mit dem Bargeld seien die beiden Räuber anschließend aus dem Haus und von dort in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Opfer beschreiben die Täter wie folgt: Der unmaskierte Mann soll etwa 20 bis 25 Jahre alt und zwischen 1,80 und 1,85 m groß sein. Er sei kräftig bis dick und habe gewelltes dunkles Deckhaar mit kurz rasierten Seiten. Zudem habe er einen Drei-Tage-Bart und sprach deutsch mit türkischem Akzent. Zur Tatzeit trug er eine beige Winterjacke, schwarze Hose und schwarze Turnschuhe. Der maskierte Täter soll rund 5 Jahre älter und 5 cm größer als der Unmaskierte gewesen sein. Er sei eher schlank gewesen, habe aber ebenfalls deutsch mit türkischem Akzent gesprochen. Bekleidet sei dieser mit einer dunklen, glänzenden Bomberjacke, eventuell mit Tarnfleckmuster, einer schwarzen Hose und dunklen Schuhen gewesen. Hinweise bitte an die Polizei in Kassel, Tel. 0561-9100.

Brand hatte technische Ursache
©Foto: Feuerwehr Kassel | nhWILHELMSHÖHE. Der Brand am Samstagabend in einer Seniorenwohnanlage an der Straße »Im Druseltal« in Bad Wilhelmshöhe ging offenbar von einem defekten Wasserkocher aus. Der 79 Jahre alte Bewohner des brandbetroffenen Appartements ist mit Atemwegsreizungen vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus gebracht worden. Der Sachschaden an der Küchenzeile des Appartements beläuft sich auf rund 10.000 Euro.

Doggen-Welpe »stellt« Einbrecher
NIEDERKAUFUNGEN. Am Samstagmorgen gelang es Anwohnern in Niederkaufungen einen 60 Jahre alten Mann aus Kassel festzunehmen, der offenstehende Haustüren ausnutzte und dort mindestens zweimal Beute machte. Aufmerksam auf den Eindringling waren die Anwohner eines Einfamilienhauses in der Straße »Am Haferbach« durch das Gebell ihres Doggen-Welpen geworden. Nahezu zeitgleich, gegen 9:45 Uhr, meldeten sich zwei betroffene Familien, die in beiden Fällen den Dieb auf frischer Tat ertappten. Während die Familie in der Straße "Am Haferbach" den Täter festhalten konnte, war er kurz zuvor in der Straße »Grüner Weg« vom Tatort geflüchtet, nachdem er im Schlafzimmer auf die dortige Bewohnerin traf. Die beiden Tatorte liegen nur wenige hundert Meter voneinander entfernt. Zunächst war der 60-Jährige, der bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen solcher Diebstähle aufgefallen war, in dem Einfamilienhaus an der Straße »Grüner Weg« auffällig geworden. Dort hatte er nach derzeitigem Ermittlungsstand, das Haus durch eine unverschlossene Kellertür betreten und hatte im Flur des Erdgeschosses das Portemonnaie aus einer Handtasche erbeutet. Er durchsuchte die dortigen Wohnräume und traf beim Betreten des Schlafzimmers auf die Bewohnerin. Er trat daraufhin sofort die Flucht an. Nur wenige Augenblicke später nutzte er eine lediglich ins Schloss gezogene Haustür in der Straße »Am Haferbach« aus, um in das Einfamilienhaus zu gelangen. Da die Schlossfalle entriegelt war, hatte der Dieb einfaches Spiel. Er musste die Tür lediglich aufdrücken. Im Hausflur bediente er sich an einer auf einer Kommode abgelegten Geldbörse. Weil der Hundewelpe des Hauses anschlug, schaute sein Herrchen nach dem Rechten und sah den Täter aus der Haustür eilen. Der Hausherr verfolgte den Flüchtenden und hielt ihn noch auf dem Grundstück fest. Dabei erlangte er die Geldbörse zurück und verständigte die Polizei. (ots | wal)

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