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MR: Schwimmer geborgen; Unfallflucht; Promille-Fahrt Drucken E-Mail
Dienstag, den 08. August 2017 um 17:05 Uhr

SymbolfotoVermisster Schwimmer tot geborgen
MARBURG. Rettungskräfte konnten den in der Lahn vermissten 78-jährigen Mann am Dienstag gegen 14:15 Uhr nur noch tot bergen. Für den seit Montag 18:45 Uhr gesuchten Mann kam jede Hilfe zu spät.

An der aufwändigen Suche waren viele Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst beteiligt. Suchhunde, sogenannte Man-Trailer, der Polizeihubschrauber, Polizeitaucher und Boote von DLRG und Feuerwehr kamen zum Einsatz. Letztlich fand man den Mann bei der erneuten intensiven Absuche des Ufers mehrere Meter unterhalb der vermuteten Einstiegsstelle. Die Polizei geht derzeit von einem Badeunfall bzw. krankheitsbedingten Unglück beim Schwimmen aus.

Unfallflucht in der Hermann-Löns-Straße
STADTALLENDORF. Am Montagabend um 23:30 Uhr stellte der Fahrer seinen schwarzen VW Tiguan ordnungsgemäß am Fahrbahnrand vor dem Haus Hermann-Löns-Straße 23 ab. Am Dienstagmorgen um 6:30 Uhr wies das Auto erhebliche Schäden an der Fahrerseite auf. Es gab massive Eindellungen und Lackschäden an der hinteren Tür, dem hinteren Kotflügel und der Beleuchtung hinten links. Aufgrund eines veränderten Spaltmaßes an der Heckklappe besteht der Verdacht eines Rahmenschadens. Der Gesamtschaden an dem Tiguan liegt nach ersten Schätzungen bei vermutlich mehreren Tausend Euro. Aufgrund der Spuren geht die Polizei derzeit von einem Lastwagen oder Transporter, auf jeden Fall von einem größeren Fahrzeug als Verursacher aus. Vermutlich kam es bei einem Wende- oder sonstigen Rangiermanöver zu der Kollision. Wer hat in der Nacht entsprechende Beobachtungen gemacht? Wer kann nähere Angaben zu der geschilderten Unfallflucht machen. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Stadtallendorf, Tel. 06428-93050.

Promille-Fahrer
NEUSTADT. Die Polizei Stadtallendorf zog am Dienstag um 15 Uhr einen hinlänglich polizeibekannten Mann aus dem Verkehr. Der 35-Jährige fuhr ein 125 ccm - Leichtkraftrad, obwohl er keinen Führerschein hat und erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Die »Fahne« war mehr als deutlich, sodass ihm die Verweigerung des Alkotestes rein gar nichts brachte. Zur dann richterlich angeordneten Blutprobe musste er dann doch mit. (ots | wal)

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