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MR: Schädel gefunden; Unfälle; Einbrüche u.a. Drucken E-Mail
Dienstag, den 08. August 2017 um 13:25 Uhr

©Symbolfoto: nh24Tatverdächtiger nach Messerstichen festgenommen
STEFFENBERG | SOEST.
Nach dem Angriff auf einen 26-Jährigen in Steffenberg konnte der 23-jährige deutsche Tatverdächtige am Sonntag in einem Krankenhaus in Soest (NRW) festgenommen werden.

Der Beschuldigte war dort in den Fokus der Polizei geraten, nachdem er sich im Krankenhaus zur Behandlung mehrerer eher oberflächlicher Stichverletzungen vorgestellt hatte. Eine Überprüfung des Beschuldigten durch die örtliche Polizei führte dann zur Festnahme aufgrund der bestehenden Personenfahndung. Die Stichverletzungen dürfte sich der Mann im Rahmen der Auseinandersetzung vermutlich selbst zugefügt haben. Wieso sich der Beschuldigte, der im Landkreis Marburg-Biedenkopf wohnt, nach der Tat nach Soest begeben hat, ist Gegenstand der noch andauernden Ermittlungen. Im Zuge der weiteren Ermittlungen nach der Festnahme konnte schließlich auch der zur Fahndung ausgeschriebene Fiat Panda in Soest sichergestellt werden. Die Spurensicherung an dem sichergestellten Auto dauert derzeit an, die mutmaßliche Tatwaffe wurde noch nicht gefunden. Am Montagnachmittag wurde der Beschuldigte dem Haftrichter beim Amtsgericht Marburg vorgeführt. Da dringende Anhaltspunkte für eine beim Beschuldigten vorliegende psychische Störung bestehen, wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft seine einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus wegen des dringenden Verdachts eines versuchten Totschlags angeordnet. Bei der Tat in Steffenberg, die im Fahrzeug des Beschuldigten begann und sich anschließend auf der Straße fortsetzte, hatte der Beschuldigte dem Geschädigten nach dem bisherigen Ergebnis der Ermittlungen mehrere lebensgefährliche Stichverletzungen beigebracht. Nachdem Zeugen auf das Geschehen aufmerksam geworden waren und dem Geschädigten zur Hilfe eilten, floh der Beschuldigte mit dem später sichergestellten Fiat Panda vom Tatort. Der Beschuldigte und der Geschädigte waren sich persönlich bekannt. Das Opfer, das sich weiterhin in stationärer Behandlung befindet, ist inzwischen außer Lebensgefahr, jedoch noch nicht vernehmungsfähig.

Radfahrerin schwer verletzt
MARBURG. Die Polizei sucht nach Zeugen eines Unfalls, der sich bereits am Freitag, 28. Juli um 8:35 Uhr am Rudolphsplatz an der Einmündung zur Weidenhäuser Brücke in Marburg ereignet hat. Beteiligt war eine 25-jährige Frau, die mit ihrem gelben Mountainbike mit einem schwarzen Nissan Micra kollidierte, an dessen Steuer ein 50-jähriger Mann saß. Bei dem unfallbedingten Sturz erlitt die Radlerin erhebliche Kopfverletzungen und kam ins Krankenhaus. Nach den bisherigen Ermittlungen kam die Radfahrerin vom Erlenring her über die Weidenhäuser Brücke. Der Nissan stand auf dem linken von zwei Fahrstreifen der Universitätsstraße neben einem Pritschenwagen an der Rot zeigenden Ampel vor dem Rudolphsplatz und fuhr nach dem Wechsel auf Grün schneller los als der Pritschenwagen. Es kam zum Zusammenstoß mit der aus Sicht des Autofahrers von rechts kommenden Fahrradfahrerin. Die Polizei bittet insbesondere den Fahrer des Pritschenwagens, der den Unfall eigentlich gesehen haben müsste, sowie weitere Zeugen des Unfalls, sich zu melden. Polizei Marburg, Tel. 06421-4060.

Menschlicher Schädel gefunden
MARBURG. Pilzsammler fanden am Montagnachmittag unterhalb des Marburger Stadtwaldgeländes im Unterholz einen bereits stark verwitterten menschlichen Schädel. Bei der erweiterten Suche rund um den Fundort konnte die Marburger Kriminalpolizei keine weiteren Knochen entdecken. Der Schädel selbst weist keine unmittelbar auffallenden Spuren einer Gewalteinwirkung auf. Zur Bestimmung des Alters und der Liegezeit des Knochens sowie zur Erhebung des Zahnstatus und der Detektierung eines DNA-Identifizierungsmusters befindet sich der Schädel im gerichtsmedizinischen Institut.

Einbruch in Kirche
CALDERN. Nicht mal vor heiligem Boden machen Einbrecher halt. Betroffen war in diesem Fall die evangelische Nikolaikirche in der Klosterbergstraße in Caldern. In der Nacht zu Montag gelangte ein Einbrecher auf noch unbekannte Weise in die verschlossene Kirche und stahl den Inhalt einer aufgebrochenen Spendenbox.

Einbruch in die Kinderkrippe
MARBURG. Wie der Täter in den vergangenen Wochen in die Evangelische Kinderkrippe in der Cappeler Straße in Marburg eindrang, steht noch nicht fest. Er erbeutete im Büro einen Laptop samt Dockingstation im Gesamtwert von 800 Euro.

Rollerdiebstahl
MARBURG. Am Montag, 07. August um 20 Uhr bemerkte der Besitzer, dass sein vor vier Wochen (Montag, 10. Juli) zuletzt benutzter Roller weg war. Er hatte das Zweirad verschlossen im Marbacher Weg auf dem Parkplatz des pharmazeutischen Instituts abgestellt. Die Polizei bittet um Hinweise zu dem gestohlenen schwarzen Roller des Herstellers SEMPLY im Wert von 500 Euro mit dem Versicherungskennzeichen HAC 795. 

Baumaschinen weg
MARBURG. Schwere Baumaschinen im Gesamtwert von fast 8.500 Euro erbeuteten am zurückliegenden Wochenende Einbrecher aus einem Baucontainer in der Afföllerstraße in Marburg.  

Frühzeitige Brandentdeckung verhindert größeren Schaden
WEIMAR. Ein Landwirt entdeckte in der Nacht zu Dienstag auf der Rückfahrt von seinem Acker einen brennenden Strohrundballen im Feld zwischen Kehna und Allna und rief sofort die Feuerwehr. Die war rechtzeitig da, so dass es gelang, ein Übergreifen auf weitere Ballen zu verhindern. Der entstandene Schaden blieb dadurch gering. Die Polizei ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise.

Wieder alkoholisiert am Steuer
SCHWEINSBERG. Die Polizei erwischte am Montagnachmittag in Schweinsberg einen 70 Jahre alten Mann, der erneut Auto gefahren war, obwohl er nach einer Verurteilung wegen Trunkenheit am Steuer seit Juli diesen Jahres keinen Führerschein mehr hat. Da der Mann zudem auch erneut unter Alkoholeinfluss stand - der Alkotest zeigte knapp unter einem Promille - muss er mit einem erneuten Verfahren rechnen. Außerdem ist er jetzt sein Auto los. Die Polizei stellte den Pkw auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Marburg mit dem Ziel der Einziehung sicher.

Polo in der Berliner Straße angefahren
RAUSCHENBERG. Der Kotflügel vorne rechts ist eingedrückt, der Lack ebenfalls beschädigt. Die Reparaturkosten dürften bei mindestens 1.200 Euro legen. Der betroffene blaue VW Polo stand zur fraglichen Zeit des mutmaßlichen Verkehrsunfalls am Montag zwischen 14 Uhr und 17 Uhr vor dem Anwesen Berliner Straße 1b in Rauschenberg. Nach ersten Erkenntnissen rangierte dort kurz vor Feststellung des Schadens ein schwarzer Kleinwagen für ein Parkmanöver. Der Pkw fiel bereits vorher auf, weil er zunächst ohne, dann aber mit roten Kennzeichen dort stand. Ob dieser Pkw allerdings auch den Unfallschaden verursacht hat, steht nicht fest. Hinweise bitte an die Polizei Stadtallendorf, Tel. 06428/93050. (ots | wal)

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