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Homberg: 20-Jähriger auf Weinfest schwer verletzt Drucken E-Mail
Montag, den 07. August 2017 um 15:24 Uhr

SymbolfotoHOMBERG/EFZE. Auf dem Homberger Weinfest im Stadtpark sollen am Samstag zwei Afrikaner einen 20-jährigen Homberger schwer verletzt haben. Zu der Auseinandersetzung kam es kurz nach Mitternacht.

Der 20-Jährige geriet mit den beiden etwa 20 Jahre alten Männern in Streit. Einer der beiden schlug ihm im Verlauf der Auseinandersetzung eine Glasflasche so fest auf den Kopf, dass diese zerbrach. Anschließend stach er mehrfach mit der zerbrochenen Flasche auf den Oberkörper und Hals des 20-Jährigen ein, wodurch dieser tiefe Schnittwunden erlitt.
Der Rettungsdienst brachte den jungen Mann zur stationären Behandlung in das Asklepios Schwalm-Eder-Klinikum nach Ziegenhain. Die beiden Täter sind flüchtig, wie Polizeisprecher Markus Brettschneider am Montag berichtet.

Bei den beiden unbekannten Tätern soll es sich um zwei ca. 20-jährige Afrikaner gehandelt haben. Die Homberger Kripo sucht Zeugen, Tel. 05681-7740- (wal)

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Kommentare   

 
+155 # Ahle wurscht 2017-08-07 20:53
Selber da gewesen viele Flüchtlinge die dort zugegen waren pöbelten am Eingang die Besucher an und wollten Alkohol und Geld schnorren damit sie drinnen auf dem weinfest weiter pöbeln konnten. Keine Polizei vor Ort gewesen bis kurzer Hand zwei bis drei ich nehme mal an Bauarbeiter die Sache selber in die Hand genommen und den nordafrikaner gezeigt wer Herr im Hause ist. Mehrere Afrikaner die ziegenhainer Strasse runter gerannt und das weite gesucht danach mit Flaschen in der Hand wieder gekommen. Viele Besucher mit denen ich am.eingang gesprochen habe hatten dann doch ein mulmiges Gefühl. Bleibt dem verletzten noch alles erdenklich gute zu wünschen das er wieder auf die Beine kommt. Und den Afrikaner das die den Bauarbeiten nicht über den Weg laufen
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-63 # Dionysos 2017-08-08 03:41
Bin an besagtem Tag selber vor Ort gewesen und kann die Dinge, die der Vorredner glaubt gesehen zu haben nicht bestätigen. Im Gegenteil, es waren keine Flüchtlinge vor dem Eingang zu sehen und die wenigen dunkelhäutigen Besucher waren sehr friedlich.
Beim Hinlaufen zum Weinfest ist uns noch ein Polizeibus entgegen gekommen. Damit war die Polizei-Präsenz da, im Übrigen gab es Security, sodass ich die Fantastereien von ahle Wurscht nicht verstehen kann.
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+27 # Bürger 2017-08-08 08:22
Bei jeder Dorfkirmes gibt es einen Sicherheitsdienst.

Das Homberger Weinfest hat das nicht nötig ?

Wo waren die Sicherheitskräf te - denn die Polizei ist dafür nicht zuständig.
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+95 # Querdenker 2017-08-08 08:34
In der Tat hatte das Homberger Weinfest in der Vergangenheit einen Sicherheitsdien st nicht nötig.
Leider hat sich das wohl durch den Zuzug armer, friedsuchender und traumatisierter Schutzbedürftig en geändert...
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+36 # franz muenchinger 2017-08-08 09:22
da wurde mal wieder am falschen ende gespart.
dem verletzten wünsche ich alsbaldige genesung und das die angreifer ermittelt werden und ihrer gerechten strafe nicht entgehen.
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-89 # Bürger 2017-08-08 09:00
Es waren auch genug Einheimische die für Randale gesorgt haben so ist es ja nicht
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+88 # Johannis Mann 2017-08-08 11:39
Natürlich gibt es seit je her "alteingesessen e Einheimische", die auf solchen Festen Streit suchen. Das ist schlimm genug. Hier hatten sich diese aber anscheinend soweit im Griff, dass sie nicht schwere Verletzungen oder sogar den Tod anderer in Kauf genommen haben. Um die geht es aber in diesem Artikel nicht. Und weil wir schon seit je her solche Strolche haben, bin ich der Meinung, dass wir nicht noch zusätzliche Kriminelle importieren müssen, die in der Regel durch ihre Herkunft eine deutlich niedrigere Hemmschwelle zu Gewalt haben.
Dem Verletzten wünsche ich gute Besserung.
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+23 # Knüller 2017-08-08 12:10
Danke Mama Merkel,
du hast uns versprochen Deutschland neu zu erschaffen, bunter soll unser "neues Deutschland" werden.
Danke, du schaffst das, sie ist schon viel bunter geworden, vor allem Rot, durch das viele Blut welches deine Freunde hier vergießen.
Aber es ist gleich, du hast gewonnen, sie werden dich wieder wählen, auch mit dem Messer im Rücken, auch wenn ihre Töchter vergewaltigt, ihre Söhne erschlagen, ihre Eltern ausgeraubt werden, sie werden dich wieder wählen!
Verstehen kann ich es nicht???
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+15 # Knüller 2017-08-08 13:38
OH, minus 4, viele Merkel's hier? Oder Leute die keine Kinder haben, oder Leute die zwar Kinder aber dafür keine Verantwortung haben, oder sie nehmen irgendetwas ein was ich noch nicht kenne.
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-48 # Harald Richardt 2017-08-08 14:32
oh knüller , dein leben muss ja so mies sein , um solch frustrierte kommentare zu verfassen.miese peter geht in den keller zum lachen..booah
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+29 # Knüller 2017-08-08 14:42
@Harald Richardt.
Was gibt es da zu lachen?
Dein Kind geht zu nem Fest und bekommt eine Flasche auf dem Kopf zerschlagen und mit dem Rest der Flasche wird es fast abgestochen. Findest Du das Lustig???
Ich sags ja, ihr nehmt irgendetwas ein was ich noch nicht kenne.
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+35 # Ahle wurscht 2017-08-08 17:04
@dionysos
Ähm ich habe keine Ahnung auf welchen weinfest sie waren aber ist doch bekannt das in homberg mehr als 2 Afrikaner Stress gesucht haben. Vielleicht haben sie auch weggeschaut. Haben eben einen der Bauarbeiter in der Stadt getroffen der mir sagte so viele Flüchtlinge sie Streit gesucht haben habe er noch nie in homberg gesehen. Sein Wortlaut war" Die Afrikaner waren einfach sauer auf die, die Spaß haben wollten" außerdem sagte er" die Afrikaner wollten den Spaß zerstören und die Mädels abgraben die was schönes und kurzes anhatten". Ich habe selber in einem security Unternehmen gearbeitet und weiß wie solche Leute ticken. Ich habe das Gefühl das die Afrikaner neidisch sind auf unsere Traditionen oder unser Geld ist ja kein Geheimniss das sie den Standart wie wir leben selber auch haben wollen dafür muss man aber auch mal den Arsch hoch bekommen und nicht ständig in i welchem Spielhallen rumlungern und sein Geld am 1 des Monats verzocken oder besoffen an der Drehscheibe rum liegen ich bitte Sie solche Aussagen nicht mehr zu tätigen da es doch einen schwer verletzten gibt und sie stellen sich dahin als wäre nichts gewesen
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+28 # Neustädter 2017-08-09 02:06
Ja ja, „das gibt es auch auf dem Oktoberfest“, „die Dorfdeppen auf jeder Kirmes sind viel schlimmer“, „Deutsche benehmen sich genauso – steck mal 500 von denen in ein Festzelt“, „das Risiko beim Fensterputzen und Autofahren zu verunglücken ist ungleich höher“, „Grapschereien gab es doch schon immer“, „die meiste Gewalt findet im häuslichen Bereich und unter Deutschen statt“, „Wir sind selbst Schuld; die komplexe Welt, unsere Kriegswaffenexp orte und unsere Handels- und Zollpolitik sind die Ursache, dass wir nun damit wir leben müssen“ usw. usw.

Auch ich kann es nicht mehr hören. Ist es denn so schwer, den Unterschied zu raffen? Ja, natürlich: Das Risiko, dass irgendein Nachkomme einer seit 500 Jahren in Quetschemombach lebenden Familie plötzlich auf der Kirmes ausrastet und mit einem Glas auf mich losgeht ist selbstverständl ich vorhanden. Doch damit muss ich in der Tat leben, genau wie ich damit leben muss, dass ich von der Leiter stürzen kann, wenn ich saubere Fenster haben will. Oder aber, dass ich tatsächlich mit dem Auto verunglücken kann, wenn ich – wie es das moderne Leben nun mal vielfach erfordert – morgens zur Arbeit fahren muss. Es sind jedoch selbstgewählte, oft gar zwingend notwendige Risiken.

Das Risiko hingegen, Opfer solcher Gewalttaten wie eben nun auch in Homberg zu werden liegt jedoch ebenso wie das Risiko, Opfer eines Terroranschlags ähnlich wie dem in Berlin zu werden an etwas ganz anderem. Es liegt einzig und allein daran, dass unser Staat versagt, solche Subjekte, die in der überwältigenden Mehrheit keinerlei Recht haben hier zu sein – weder moralisch, noch juristisch – zum Verlassen unseres Landes zu bewegen, geschweige denn die Einreise derselben endlich mit aller erforderlichen Härte zu unterbinden. Im Gegenteil: Der Staat duldet aus verschiedenen Gründen die Anwesenheit dieser „Risiken“ oder muss diese "dulden", da immer irgendein Schlupfloch gefunden wird oder ihnen irgendwer beispringt. Und alle Relativierer reden diesem Staatsversagen, ja diesem, einem Aufkünden des Gesellschaftsve rtrages gleichkommenden Verhalten noch das Wort. Das, was derzeit auf vielen Festen selbst in Kleinstädten zu beobachten ist, hat eine gänzlich andere Qualität als einfache Kirmesschlägere ien oder Grapschereien, die es in der Tat immer gab oder geben wird. Je länger wir wegschauen, desto schlimmer werden die Konsequenzen sein.
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+18 # Knüller 2017-08-09 08:01
Danke @ Neustädter!
Dachte schon fast ich bin der einzige der merkt was hier läuft.
Vor allem einer der erkannt hat, dass es fünf vor 12 ist.
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+20 # Knüller 2017-08-09 08:16
Ach ja, eben passiert "Junger Libyer geht in Leipzig unvermittelt mit Küchenmesser auf Frau los".
Heute normal, regt sich keiner mehr auf? Wenn du ihn fragst warum er das getan hat, antwortet er, war nur scheiß Frau. Sicher ist er Psychisch krank heißt es bald und damit ist alles gut.
So was gab es früher nicht!
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+23 # Querdenker 2017-08-09 08:57
Es bleibt zu hoffen, das vom Ergebnis der kommenden Bundestagswahl ein klares Signal an die Politik geht, die Asyl- und Zuwanderungspol itik in der heutigen Form zu beenden oder zumindest deutlich zu korigieren.
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+15 # dealex 2017-08-09 10:46
Wenn man in diese Situation kommt, das einem einer mit einer so niedrigen Hemmschwelle gegenübersteht und man sich wehrt, dann zahlt man für diesen Eierkopf womöglich für den Rest seines Lebens. Andersrum ist idR. ja nichts zu holen. Wie man es macht, kann es nur falsch sein.Daher muss man hoffen, das die Täter an Opfer kommen, die auch keine Hemmungen haben mal richtig zuzulangen. Aber selbst das wird es nicht besser machen.
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