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A49: Polizisten beenden illegales Rennen Drucken E-Mail
Montag, den 15. Mai 2017 um 17:24 Uhr

SymbolfotoKASSEL. Polizisten haben am Sonntag gegen 21 Uhr mit der »Herausnahme« eines 24-Jährigen ein illegales Autorennen auf der A49 beendet. Gegen den Mann aus Fuldabrück und drei weitere derzeit noch unbekannte Fahrer ermitteln die Beamten wegen der Teilnahme an dem Rennen.

Dem 24-Jährigen drohen 400 Euro Geldbuße, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot. Um zu klären, ob die Raser dabei auch andere Fahrer konkret gefährdet und dadurch Straftaten begangen haben, sucht die Polizei betroffene Verkehrsteilnehmer.

Die Beamten hatten nach der Mitteilung von Zeugen über das Rennen von Fritzlar in Richtung Kassel sofort ein Zivilfahrzeug mit eingebauter Technik zur Geschwindigkeitsmessung eingesetzt. Dabei stellte die Zivilstreife in Höhe der Anschlussstelle Kassel-Auestadion vier Autos fest, die sich in Richtung Kreuz Kassel-Mitte offensichtlich ein Rennen mit Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h bei erlaubten 100 km/h lieferten.

Am Lohfeldener Rüssel zogen sie schließlich den 24-Jährigen aus Fuldabrück mit einem PS-starken Mercedes aus dem Verkehr. Bei ihm hatte eine der Messungen 159 km/h ergeben. Die drei anderen Fahrer, die mit einem schwarzen Mercedes, einem weißen Audi und einem schwarzen älteren Golf unterwegs waren, ergriffen daraufhin die Flucht. Die sofort eingeleitete Fahndung verlief zunächst ohne Erfolg. Den Beamten sind jedoch die Kennzeichen ihrer Wagen bekannt. Die weiteren Ermittlungen zu den einzelnen Fahrern und dem illegalen Autorennen dauern an. Hinweise bitte an die Polizei in Kassel, Tel. 0561-9100. (ots | wal)

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Kommentare

 
+107 # Ersatzreifen 2017-05-15 17:45
So Kandidaten gehört gleich erstmal für ein Jahr die Karte gelocht und anschließend zur MPU.
Sollten sie die bestehen und sie werden dann wieder auffällig dann sollte der Führerschein auf Lebenszeit einbehalten werden.
Mit Geldstrafen kommt man bei denen nicht weit.
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-89 # Zella 2017-05-15 19:26
Ihnen gehört erstmal der Personalausweis gelocht und anschließend müssten Sie ein Seminar in Sozialkunde besuchen. Sollen Sie dann wieder mit radikalen Ansichten auffällig werden, dann sollte man Ihnen die Bürgerrechte auf Lebenszeit entziehen.
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-22 # ziegenhainer 2017-05-15 20:32
Wegsperren auf Lebzeiten.
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-18 # Telephone 2017-05-16 09:04
Man könnte auch einfach ein Rennen in die andere Richtung fahren, da die Autobahn dort unbegrenzt ist, aber nein .. manche müssen sich selbst das leben schwer machen.
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+19 # Retter 2017-05-16 13:48
Zu allererst sollte man denen die Karre für nen halbes Jahr wegnehmen. Da haben Sie dann genug Zeit zum Nachdenken.
Das ist das einzige was etwas Einsicht bringen könnte.
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+10 # Ersatzreifen 2017-05-16 17:01
@Zella

Sie als Gutmensch sollten ihre rosaroten Ansichten mal denen erklären die einen Angehörigen bei solch einem illegalen Rennen verloren haben bei denen die Angeklagten nur ihrer Karre nachgetrauert und keine Einsicht gezeigt haben und das Opfer inklusive der Hinterbliebenen noch verspottet haben.
Mal sehen ob Sie ohne Schläge davonkommen.
Aber anscheinend sind Sie wohl selber mal umgefahren worden und vielleicht zu hart auf den Kopf gefallen!?
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-5 # Zella 2017-05-16 18:19
Ich verlasse mich auf den Rechtsstaat und die Gerichte, insofern muss ich keinem was erklären. Sie könnten ja Ihre wirren Ansichten den Hinterbliebenen darlegen. Ich glaube nicht, dass dies als tröstlich empfunden würde.
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