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Elektroniker freigesprochen Drucken E-Mail
Montag, den 05. Februar 2018 um 11:20 Uhr

Mit Erfolg legten die neuen Elektroniker ihre Gesellenprüfung ab. ©Foto: Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder | nhBenedikt März Prüfungsbester
HOMBERG. Die Elektro-Innung Schwalm-Eder sprach auf der Gesellenfreisprechungsfeier in Schwalmstadt ihre neuen Gesellen frei. Obermeister Manfred Krannich (Lendorf) gratulierte im Namen der Innung und hob die guten Zukunftsaussichten für Elektroniker hervor.

Die Digitalisierung und die damit verbundenen elektrotechnischen Entwicklungen bieten ein gutes Umfeld für Innovationen und Weiterentwicklungen in der Branche. Immer neue Impulse zur Problemlösung werden gesucht, gefunden und finden Einlass in die Ausbildung in den Elektroberufen. Wenige Berufszweige bieten derart viele Herausforderungen und Möglichkeiten. Unter dem Begriff „Haustechnik“ verschmelzen immer mehr Bereiche, die Sicherheit, Energieeffizienz und hohen Lebensstandard für Menschen versprechen. Als Beispiele nannte Krannich die Entwicklungen in der Gebäudetechnik in der sich u. a. die Bereiche Solar und Photovoltaik, Bus-Technik, Gebäudesicherheit und Brandschutz wiederfinden. Die gute Ausbildung sei ein wichtiges Fundament für die persönliche und berufliche Weiterbildung. Die jungen Gesellen könnten stolz auf ihre Leistungen sein, sagte der Vorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses, Michael Eul (Schrecksbach) und für die beruflichen Schulen Erwin Korell. Die beste Gesellenprüfung legte Benedikt März aus Oberaula ab. Er wurde bei Elektromaschinenbau- und Elektroinstallateurmeister Frank Mausehund, Neukirchen, ausgebildet.

www.elektro-schwalm-eder.de

Die neuen Gesellen: (in Klammern der Ausbildungsbetrieb)

Ulf Patrik Bernhardt, Oberaula (Reichmann & Schrön GmbH Elektro - Sanitär, Oberaula); Alexander Gertje, Bad Zwesten und Nordin Schürmann, Gudensberg-Dissen (Bundeswehr-Dienstleistungszentrum, Homberg/Efze); Leon Hofstätter, Bad Zwesten (Haus- und Gebäudetechnik Blum, Wabern-Zennern); Marvin Jonas Horn, Bad Wildungen (Eisenacher Gebäudetechnik GmbH, Bad Zwesten); Edgar Klaus, Schwalmstadt-Trutzhain (Ludwig Arnhold Elektro - Sanitär, Willingshausen-Loshausen); Mirko Lommerzheim, Schwalmstadt (Hans-Heinrich Roeschert Elektroinstallateurmeister, Schwalmstadt-Treysa); Kai Ludwig, Jesberg (Christian Döring, Inh. H. Reder Elektro - Sanitär, Borken-Kleinenglis); Benedikt März, Oberaula (Frank Mausehund, Elektromaschinenbau- und Elektroinst.-Meister, Neukirchen); Lukas Melchior, Schwalmstadt (Elektrotechnik Palme, Inh. Thomas Wachtel, Stadtallendorf); Paul Schremser, Schwalmstadt und Alexander Völker, Willingshausen (EAB Schwalmstadt Elektro Anlagen-Bau-Gesellschaft mbH, Schwalmstadt-Ziegenhain); Florian Schroeder, Bad Zwesten (Reinhold Richard Elektrotechnik, Bad Zwesten); Felix Widera, Gilserberg (Elektro Dippel GmbH Elektrotechnikerbetrieb, Gilserberg-Lischeid) (pm)

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Kommentare   

 
-2 #6 Rechtsüberholer 2018-02-06 17:59
Wenn ihnen die Basis reicht, kein Thema. Das man das als Lehrling beherrschen sollte, stimmt auffallend. Allerdings sollte man die Messlatte bei einer Gesellenprüfung etwas höher legen, bzw wie geschrieben dem Stand der Technik anpassen. Es sei denn, man möchte sein Leben damit fristen, Steckdosen einzubauen oder Schütze in irgendwelchen Anlagen Restbeständen zu suchen.Ich bin sicher, das die Lehrlinge auch ohne mit der Wimper zu zucken solche Schaltungen auch mit einer SPS umzusetzen, dafür müsste die Schule halt mal investieren und nicht die Ausbildenden Betriebe ne Tüte Schütze und bissel Kabelkanal kaufen zu lassen.
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0 #5 dealex 2018-02-06 10:54
Eins ist sicher, da wo der Strom geboren wird, wirst du vergeblich nach Schützen suchen.
Hab schon dekaden lang keine Torssteuerung mit Schützen mehr gesehen.
Vielleicht im DDR Altbestand.
Ich denke, dass war weniger Kritik an den Lehrlingen, vielmehr am veralteten Lehrplan.
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-1 #4 Dutt 2018-02-06 10:02
Sinnn hat vollkommen Recht. Es gebietet die Achtung und Wertschätzung gegenüber den Gesellen, dass sich die Verantwortliche n auch Mühe mit den Bildern geben.
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-6 #3 Sinnn 2018-02-05 19:44
Mal wieder ein gestochen scharfes Pressebild. Wer solche Meldungen herausgeben möchte, sollte doch ein wenig auf die Qualtiät der Bilder achten und nicht das nächst beste Smartphone nehmen, oder? Eine solche Professionalitä t kann man doch erwarten, oder?
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+12 #2 Christian 2018-02-05 18:22
Was ein blöder Kommentar.
Die Basis sollte jeder Lehrling beherrschen, dazu gehört auch die Schützschaltung . Aber Sie brauchen sicher auch keine Atomkraftwerke, der Strom kommt ja aus der Steckdose.
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-13 #1 Rechtsüberholer 2018-02-05 15:01
Ja, wer die innovativen Schützschaltung en beherscht, hat große Chancen in der Elektronikbranc he. Vielleicht sollte man die Prüfungen mal an den Stand der Technik anpassen, oder ist das den Obermeistern zu schwierig?
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