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Landesmittel für neues Löschfahrzeug in Melsungen Drucken E-Mail
Sonntag, den 03. Dezember 2017 um 10:03 Uhr

Bürgermeister Markus Boucsein und Europastaatssekretär Mark Weinmeister ©Foto: Ulrich Brandenstein | nh24Europastaatssekretär übergibt Förderzusage
MELSUNGEN. Das Land Hessen unterstützt die Stadt Melsungen bei der Beschaffung eines neuen Hilfeleistungslöschfahrzeugs HLF 20 für ihre Freiwillige Feuerwehr. Europastaatssekretär Mark Weinmeister hat am Samstag einen Förderbescheid des Hessischen Ministeriums des Innern und für Sport in Höhe von 56.250 Euro übergeben.

Mit der Unterstützung des Landes Hessen will die Stadt Melsungen ein Hilfeleistungslöschfahrzeug HLF 20 beschaffen, das ein Löschgruppenfahrzeug LF 16/12 aus dem Jahr 1991 ablöst. Weinmeister erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass der Freiwilligen Feuerwehr Melsungen, als Feuerwehr mit übergeordneten Aufgaben, eine besondere Bedeutung im Schwalm-Eder-Kreis zukomme. Melsungen habe deshalb in den vergangenen Jahren bereits vier weitere Zuwendungen bekommen.

Für Melsungens Stadtbrandinspektor Frank Ebert hat die Neubeschaffung keine Eile, da das alte Löschgruppenfahrzeug noch seinen Dienst versieht. »Wir haben uns schon mehrere Vorführmodelle angeschaut und werden in Ruhe entscheiden, welcher Hersteller letztendlich in Frage kommt«, so Schäfer. Was mit dem alten Fahrzeug geschieht ist noch nicht ganz klar. Einen Ringtausch innerhalb der Stadt wird es aber nicht geben.

von links: Bürgermeister Markus Boucsein, Stadtbrandinspektor Frank Ebert, Saatssekretär Mark Weinmeister, Lothar Schäfer, stellvertretender Stadtbrandinspektor Patrick Metz ©Foto: Ulrich Brandenstein | nh24Insgesamt seien im Schwalm-Eder-Kreis 2016 neun Fahrzeuge und zwei Feuerwehrhäuser in einer Gesamthöhe von rund 885.000 Euro gefördert worden, berichtete der Staatssekretär weiter. In diesem Jahr wurden zudem bereits Zuwendungen für elf Fahrzeuge und neun Feuerwehrhäuser mit einem Volumen von rund 1.840.000 Euro bewilligt. Mehrere Anträge für TSF-W sollten ebenfalls noch in diesem Jahr bewilligt werden, wenn das Vergabefahrfahren für die Fahrgestelle abgeschlossen sei. »Nur wenn wir den rund 70.000 zumeist ehrenamtlichen Einsatzkräften eine moderne Infrastruktur zur Verfügung stellen, können sie sich bestmöglich um den Schutz der Bevölkerung kümmern«, sagte Mark Weinmeister. (pm | ubr)

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