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Experte für Arthroskopien der Gelenke Drucken E-Mail
Mittwoch, den 09. August 2017 um 12:20 Uhr

Ein international erfahrener und anerkannter Experte: Dr. Mohamed Masmoudi übernahm die Sektionsleitung Unfallchirurgie an der Asklepios Stadtklinik. ©Foto: Klein | nh24Dr. Mohamed Masmoudi übernimmt Sektionsleitung der Unfallchirurgie an der Asklepios Stadtklinik
BAD WILDUNGEN. Nun ist es amtlich: Dr. Mohamed Masmoudi verstärkt das Team der Chirurgie an der Asklepios Stadtklinik Bad Wildungen.

Auf eigenen Wunsch des Unfallchirurgen und Experten für Arthroskopien der Gelenke bildete zunächst ein befristeter Vertrag die Grundlage für sein bisheriges Anstellungsverhältnis. „Die moderne Ausstattung der Stadtklinik, das ausgezeichnete Team und die tollen Perspektiven haben mich während der vergangenen Wochen überzeugt. Darum habe ich mit der Geschäftsleitung einen unbefristeten Arbeitsvertrag vereinbart“, sagt Dr. Masmoudi.

Klinikgeschäftsführer Marc Reggentin freut sich über die Personalie: „Mit Dr. Masmoudi haben wir einen international anerkannten und erfahrenen Mitarbeiter im Boot, der die Chirurgie unserer Stadtklinik enorm verstärkt. Ihn zeichnet neben hohem medizinischen Wissen und Können sein respektvoller Umgang mit Patienten und gegenüber Kollegen aus.“

Der Vater von drei erwachsenen Kindern leitete bis zu seinem Wechsel nach Bad Wildungen die chirurgische und unfallchirurgische Abteilung einer Privatklinik in Tunis. Zuvor erwarb sich Dr. Masmoudi bereits als Abteilungsleiter einer nordhessischen Klinik bei Ärzten und Patienten hohes Ansehen. Als einen Schwerpunkt seiner Arbeit nennt der Mediziner die Versorgung von Verletzungen des Bewegungsapparates, im speziellen der Gelenke und deren Ersatzmöglichkeiten. „Dies betrifft im besonderem künstliche Ellenbogengelenke sowie Arthroskopien der Schulter, des Ellenbogens, der Hüfte sowie der Knie- und Sprunggelenke.“

Die Schulterarthroskopie, also die Behandlung von Schäden an diesem Gelenk ohne es aufschneiden zu müssen, sei aus der modernen Chirurgie nicht mehr wegzudenken. „Auch der Stellenwert der Ellenbogen-Arthroskopie ist enorm gestiegen. Dank der Entwicklung minimalinvasiver Operationsverfahren können wir unter anderem gutartige Knochenwucherungen oder Sporne abtragen und somit zur Wiederherstellung der Beweglichkeit beitragen“, berichtet der Sektionsleiter Unfallchirurgie. Am häufigsten werden er und seine Kollegen mit Verletzungen der Knie- und Sprunggelenke konfrontiert. Oft sind es Sportunfälle die schmerzhafte Schäden an Menisken, Kreuzbändern oder der Achillessehne verursacht haben. „Die Arthroskopie dient auch hier der Diagnose. Sehr oft können wir aber das verletzte Gelenk und die Bänder direkt behandeln, ohne das gesunde Gelenkstrukturen und der Organismus eines Patienten unnötig belastet werden.“ Gleiches gelte für das Hüftgelenk, wenn es an ihm beispielsweise um die schonende Behandlung von Knorpelverletzungen, Erkrankungen der Gelenkschleimhaut oder bakterieller Infekte ginge, erläutert der Experte. (pm)

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