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Bernd Siebert auf Platz 5 der CDU-Landesliste Drucken E-Mail
Montag, den 08. Mai 2017 um 15:26 Uhr

Bernd Siebert ©Foto: Alexander Kurz | CDU | nhROTENBURG. Am vergangenen Wochenende hat die hessische CDU bei einem Landesparteitag in Rotenburg an der Fulda ihre Kandidatenliste zur Bundestagswahl am 24. September 2017 aufgestellt. Der Bundestagsabgeordnete Bernd Siebert wurde auf Platz 5 der Liste gewählt.

„Die Welt, in der wir leben, verändert sich – immer schneller. Selten gibt es einfache Antworten. Sicherheit, Frieden und Freiheit sind nicht zum Nulltarif zu erhalten. Darum gilt weiterhin: Wir müssen uns aktiv kümmern – auch nach dem Motto: Geht nicht – gibt’s nicht“, sagte der langjährige Abgeordnete in seiner Vorstellungsrede.

Der profilierte Verteidigungspolitiker Bernd Siebert gehört dem Deutschen Bundestag seit dem Jahr 1994 an und vertritt seitdem den Wahlkreis 170 Schwalm-Eder/Frankenberg. Er ist Mitglied im Verteidigungsausschuss sowie in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats. In der CDU bekleidet er Ämter als Vorsitzender des Kreisverbandes Schwalm-Eder und des Bezirksverbandes Kurhessen-Waldeck. Weiterhin ist er als Vizepräsident im Förderkreis Deutsches Heer e.V. sowie als Vorsitzender des Landesfachausschusses für Außen- und Sicherheitspolitik der hessischen CDU tätig.

In seiner Rede sagte Siebert auch: „Seit dem Beginn meiner Tätigkeit im Jahre 1994 habe ich viele Truppen- und Kasernenbesuche durchgeführt. Dabei habe ich unsere Bundeswehr als eine tolle und leistungsfähige Truppe kennengelernt, die in Einsätzen und in ihren Standorten eine hervorragende Arbeit leistet. Es ist eine wichtige Aufgabe für uns in der Politik, das hohe Ansehen der Soldatinnen, Soldaten und Zivilbediensteten auch in Zukunft sicherzustellen.“

Bernd Siebert ©Foto: Michael Schär | CDU | nhDie Kandidatenliste der CDU Hessen wird angeführt vom Gießener Bundestagsabgeordneten Prof. Dr. Helge Braun, der auch als Staatsminister im Bundeskanzleramt tätig ist. Ihm folgen auf Platz 2 Dr. Michael Meister MdB (Bergstraße, Staatsekretär im Bundesfinanzministerium, auf Platz 3 Patricia Lips MdB (Darmstadt-Dieburg) und auf Platz 4 CDU-Generalsekretär Dr. Peter Tauber MdB (Main-Kinzig). Auf Platz 5 folgt Bernd Siebert MdB. Die übrigen nordhessischen Wahlkreisbewerber Thomas Viesehon (Waldeck/Kassel-Land), Dr. Norbert Wett (Kassel) und Timo Lübeck (Hersfeld-Rotenburg) wurden auf den Listenplätzen 13, 18 und 22 platziert. Als weitere Listenbewerber ohne Wahlkreis wurden gewählt: Elke Jesinghausen (Platz 29, Waldeck-Frankenberg), Anna-Maria Schölch (Platz 32, Kassel-Land), Karina Moritz (Platz 37, Schwalm-Eder), Anna-Lena Habel (Platz 41, Kassel-Land). (pm)

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Kommentare   

 
+8 # Sinn 2017-05-08 17:05
Hallo und herzlichen Willkommen zu einer weiteren Runde "Wahlwerbung der CDU auf nh24"!
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-3 # Beobachter 2017-05-09 09:34
Dann überlegen sie sich mal, was sie dazu beitragen...

Es scheint so, dass sie jeden Artikel genaustens lesen und mehr als einmal die Seite besuchen.

Wahrscheinlich haben auch sie Interesse an anderen Meinungen, als die einschlägige(n) Tageszeitung(en )
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-3 # Zella 2017-05-08 19:04
Mit der Aufstellung von Herrn Siebert unterstützt die CDU nur die SPD. Herr Siebert ist der beste Wahlkämpfer der SPD
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+5 # kimyhi 2017-05-09 11:47
Das altbekannte,imm er wiederkehrende Geschwafel von Siebert. Neue und unverbrauchte Menschen müssen alteingesessene und eingefahrene Politiker wie Siebert endlich ablösen. Gehen Sie nach Hause, Herr Siebert. Als " selbstständiger Kaufmann " ohne jegliche Berufsausbildun g haben Sie es weit gebracht. Nun lassen Sie`s mal gut sein !!!!
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0 # kimyhi 2017-05-09 12:00
Noch eine Anmerkung: Politiker mit entsprechendem Charakter ziehen nicht über die von Parteivasallen aufgestellte Landesliste in den Bundestag ein !!!!!
Das ist in diesem Fall wohl eindeutig Zuviel verlangt !!!???
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+7 # Mehrheit 2017-05-09 13:29
Dann müssen sie unser Wahlsystem ändern.
Momentan ziehen ca. 50% der Abgeordneten durch die Liste in den Bundestag ein. Die anderen werden direkt gewählt.

Bei einem Mehrheitswahlsy stem wäre dies nicht der Fall. Dieses Wahlsystem hat aber Deutschland nicht. England und USA wären beispiele für ein Mehrheitswahlsy stem.

Bin mal gespannt, was die "kleinen" Parteien zu einem solchen System sagen. Dann gibt es weder Gründe, FDP und Afdler im nächsten Bundestag.
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