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Al-Wazir übergibt 20 Millionen für Breitbandausbau Drucken E-Mail
Freitag, den 17. Februar 2017 um 15:53 Uhr

Breitbandausbau in Nordhessen, Übergabe ELER-Förderbescheid, (v.l.n.r): Winfried Becker (Landrat Schwalm-Eder-Kreis), Dr. Michael H. Koch (Landrat Hersfeld-Rotenburg, Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Breitband Nordhessen), Stefan G. Reuß (Landrat Werra-Meißner-Kreis), Tarek Al-Wazir (Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung), Uwe Schmidt (Landrat Landkreis Kassel), Kathrin Laurier (Geschäftsführerin Breitband Nordhessen GmbH), Dr. Reinhard Kubat (Landrat Waldeck-Frankenberg), Holger Schach (Geschäftsführer Regionalmanagement Nordhessen GmbH), Dr. Walter Lübcke (Regierungspräsident) ©Foto: pm | nhNORDHESSEN | OSTHESSEN. Mit rund 20 Millionen Euro unterstützen das Hessische Wirtschafts- und das Umweltministerium den Breitbandausbau in Nordhessen. Die Gelder stammen aus dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums" (ELER).

Den Förderbescheid übergab Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Freitag in Kassel an die nordhessischen Landkreise, den osthessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg und die Breitband Nordhessen GmbH.

„Für den ländlichen Raum ist die Möglichkeit, schnelles Internet in jedem Dorf für die Bürger bereit zu stellen, eine der zentralen Weichenstellungen für seine zukünftige Attraktivität. Mit den Mitteln aus dem ELER-Fonds kommen wir einen großen Schritt weiter“, freut sich Hersfeld-Rotenburgs Landrat Dr. Michael Koch, Vorsitzender der Breitband Nordhessen GmbH, über die Förderzusage. Schnelles Internet für Firmen und Privatpersonen seien in der heutigen Zeit ein Muss.

Kochs Dank gilt dem Land Hessen, das das Projekt durch die Absicherung mit Landesbürgschaften und Fördermitteln finanziell möglich gemacht hat: „Durch flächendeckendes Highspeed-Internet bleibt unsere Region ein attraktiver Lebens- und Wirtschaftsraum. Mit unserer gemeinsamen nordhessischen Initiative stärken wir die Attraktivität des ländlichen Raumes.“

Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir verwies darauf, dass ein leistungsfähiges Breitband-Netz insbesondere im ländlichen Raum eine wesentliche Voraussetzung für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit sei. „Es ist ein elementarer Faktor für Familien bei der Wohnortwahl sowie für Unternehmen bei Standortentscheidungen. Deshalb darf der ländliche Raum nicht digital abgehängt werden“, betonte Al-Wazir und dankte dem für ELER zuständigen Umweltministerium für die Zusammenarbeit.

Das neue regionale Glasfasernetz wird sich mit einer Länge von ca. 2200 Kilometern über die fünf nordhessischen Landkreise erstrecken und Bürgern und Gewerbebetrieben Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s ermöglichen. Beim Bau des Breitbandnetzes werden Leerrohre verlegt, in die später Glasfaserkabel eingeblasen werden, die den schnellen Datentransport ermöglichen. Multifunktionsgehäuse in den Orts- und Stadtteilen dienen als Koppelstationen, in denen die Technik des Netzbetreibers installiert wird. Von dort aus werden die Datensignale des neuen Glasfasernetzes dann mit hoher Bandbreite über die bereits vorhandenen Kupferkabel zu den Haushalten transportiert.
Vertragspartner für den Endkunden ist die Netcom Kassel Gesellschaft für Telekommunikation. Sie wird im Vorfeld die Vermarktung der Anschlüsse starten und Informationsveranstaltungen vor Ort durchführen. „Grundsätzlich empfehlen wir keine Kündigung des bestehenden Vertrages. Eine Verlängerung von Bestandsverträgen um 24 Monate sollte aber unbedingt vermieden werden“, so Kathrin Laurier, Geschäftsführerin Breitband Nordhessen.

Mit einem Vorlauf von rund sechs Monaten wird die konkrete Versorgungsplanung für einzelne Orts- und Stadtteile möglich sein. Derzeit sind unter www.breitband-nordhessen.de die für das 1. Halbjahr 2017 verbindlich geplanten Bauabschnitte einzusehen. (pm)

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Kommentare

 
-6 # Bürger 2017-02-17 18:01
"schnelles Internet in jedem Dorf "- das Internet wird nicht schneller.

Wenn schon dann richtig: "Schneller Zugang zumInternet in jedem Haushalt"
Denn ein Anschluss in jedem Dorf entspricht ihren Forderungen
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-2 # Bürger 2017-02-17 18:05
lächendeckendes Highspeed-Internet
auch das ist falsch.Nach wie vor geht es um den Zugang, nicht um das Internet selbst.

Die Breitband Nordhessen GmbH stellt nicht flächendeckend einen HighSpeedZugang zur Verfügung.
Sie beschränkt sich ebenso wie die Konkurrenz. B. die Telekom auf einzelne "Inseln".
Das Angebot wird nicht wie von Bund und Land zugesagt Ende 2018 zur Verfügung stehen sondern erst Ende 2019.

Mindesten 30 Mbit/s für etwa 5 % und mind. 50 Mbit/s sind wohl kaum HighSpeed.
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+3 # Martin_Horn 2017-02-18 00:29
In Anbetracht dessen, dass ich mich hier mit Edge rumquäle sind 30 Mbit/s unvorstellbar schnell. Und keiner der normalen Internetprovide r wird für ein 400-Seelendorf da jemals etwas dran ändern. Ich bin froh, dass es Breitband Nordhessen gibt, selbst wenn ich noch ein oder zwei Jahre warten muss.
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-5 # Bürger 2017-02-17 18:16
Netcom:
Sie wird im Vorfeld die Vermarktung der Anschlüsse starten und Informationsver anstaltungen vor Ort durchführen.

Es ist kaum zu erwarten, dass die Netcom neutral informiert. Das snid eher Werbeveranstalt ungen des Anbieters.
Für mich schon fast Kaffeefahrten ähnlich.

Selbst Frau Laurier gibt eine nicht richtige Empfehlung ab:

„Grundsätzlich empfehlen wir keine Kündigung des bestehenden Vertrages. Eine Verlängerung von Bestandsverträg en um 24 Monate sollte aber unbedingt vermieden werden“,

Denn:
Sobald ein schneller Zugang existiert kann jeder der Kunde bei seinem derzeitigen Anbieter einen schneljlennzuga ng beantragen. Dieser hat die Möglichkeit dann jederzeit das gleiche anzubieten wie die Netcom - denn der Netzbetreiber muss die Konkurrenten Zugang gewähren.

Außerdem ist das Problem: Es gibt kaum preisgünstige Angebote ohne 24 Monate Bindung.

Wenn wenigstens auf diesem "Vorschlag" basierend die Breitband GmbH bzw. Netcom die Mehrkosten bis zu einem Anschluss durch Netcom übernehmen würden; aber so.

Dazu ein Preisvergleich:
100er Anschlusspreis 99 - derzeit 39- Monatlich 45 € die ersten 6 Monate 20 €, eine Rufnummer
Durchschnitt je Monat knapp 41 € bei 24 Monaten Laufzeit und dem verringerten Anschlusspreis.
Es ist nicht erkennbar ob die FritzBox 7490 in das Eigentum des Kunden übergeht. Null € deutet eher auf kostenlose Überlassung während der Vertragsdauer hin.

Vergleich
Kein Anschlusspreis, da Rufnummernmitnahme
100 € Neukundenprämie , 60 € Werbeprämie.
12 Monate a 20 €, 12 a 35 €.
3 Rufnummern
FritzBox 7580 24 x 8 €. Danach bin ich Eigentümer
Umgerechnet monatlich 21 €.
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+1 # Sinn 2017-02-17 18:32
Bürger, Sie würde ich ja gerne mal persönlich treffen :D Sie waren ja eigentlich dazu geboren, dass ganze in die Hand zu nehmen, und nicht Frau Laurier.
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-2 # Bürger 2017-02-17 18:51
Danke für die Ehre.
Ich bin dazu nicht geeignet.

Ich sage mit keiner Zeile, dass Frau Laurier nicht geeignet sei diesen Job gut zu machen. Aber eine wenig Ehrlichkeit ist doch nicht verkehrt, oder?

Ich mag nur keine falschen Informationen. Oder falschen Stolz.

Leider nehmen die meisten Menschen diese Statements der Politiker, die sich dabei selbst auf die Schulter klopfen, einfach hin.

Sollte ich mit meiner Meinung oder meinen Informationen falsch liegen, bin ich gerne bereit den "Fauxpas" einzugestehen.
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-4 # KO 2017-02-18 10:50
Frau und Technik? Das kann nict gutgehen.
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-7 # Bürger 2017-02-17 18:19
Multifunktionsg ehäuse in den Orts- und Stadtteilen dienen als Koppelstationen...

Nicht die "Multifunktionsg ehäuse" sind die Koppelstationen sondern die in deremInneren eingebauten DSLAM.
Digital Subscriber Line Access Multiplexer (engl. für „DSL-Zugangsmultiplexer“,)

.../Digital_Sub scriber_Line_Ac cess_Multiplexe r

Multifunktionsg ehäuse s9ndnur Gehäuse.
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+1 # Martin_Horn 2017-02-18 00:36
Jetzt mal ehrlich, was wollen Sie mit Korinthenkacker ei bezwecken?
Das ist kein Fachartikel für Fachpublikum sondern für die breite Masse. Und so lange die versteht was gemeint ist, hat der Bericht seinen Zweck erfüllt.
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-3 # Bürger 2017-02-18 10:05
Das breite Publikum findet ja auch Herrn Schulz toll, und die AfD und glaubt so ziemlich alles was die Politiker vorkauen.

Und die interessieren sich auch kaum für Datenschutzgese tz (neu), Mitschneiden von Telefongespräch en, erst wenn der Kleine mal in die Bredouille kommt oder jammert wegen Kassel Airport und dem vielen Geld das man in BER, S21, Elphi, in der EU verbrät, ist es schon geschehen.

Auch wenn Breitband kommt und die sich um die Reste kümmern:
Besser wäre es gewesen Nägel mitKöpfen zu machen und den Anbietern das als wirklichen Anschlusszwang auf das Tablet zu legen.
Aber das mit LTE flächendeckend ist ja schon am Gesetz und der Realität gescheitert und so scheitert auch das Ziel der Bundesregierung und derLandesregier ung bis Ende 2018 alle Bürger in Neuland mit Breitband 50Mbi/s zu versorgen.

Es ist halt das Schweigen der Lämmer. Besonders bei der Wahl.
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-2 # Bürger 2017-02-17 18:26
Ehrlich wie die GmbH ist, hat sie alle alten Informationen zum Thema Projektgebiet / Ausbaugebiet usw. von der Homepage entfernt.
Von den auch heute immer noch finden PM genannten 386 000 (oder auch schon mal 385 000) Haushalten werden knapp 50 % übrigbleiben die versorgt werden.
Die anderen 50 % gehören in den Bereich der nicht vollständig durch die Konkurrenten wie Telekom oder auch Funknetzbetreib er versorgten Flächen.
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-4 # Bürger 2017-02-17 18:34
Dazu eine Meldung aus Melsungen

In einem gemeinsamen Antrag wollen die Fraktionen Mindeststandard s für die Breitbandversor gung der Melsunger Haushalte definieren. Angedacht sind Bandbreiten im Download von mindestens 50 Mbit/s und im Upload von mindestens 10 Mbit/s.
Begründung wird kritisiert, dass viele Anbieter ihrem Ver- sorgungsauftrag nicht nachkommen. Diese richteten sich nach streng marktwirtschaft lichen Gesichtspunkten und pickten sich lediglich Filetstücke mit vielen Anschlüssen in den Kommunen heraus.
Da beim Unterschreiten dieser Marktstandards von einem Marktversagen in Melsungen gesprochen werden könnte, sei unter Umständen eine nachträgliche Aufnahme ins Ausbaugebiet der Breitband Nordhessen GmbH möglich.

Melsungen ist in der Kernstadt weitestgehend mit bis zu 100MBit/s versorgt. Zusätzlich steht jetzt schon für über 6000 Haushalte der schnelle Zugang über KabelTv zur Verfügung.

Die Ortsteile sind da kaum versorgt. Röhrenfurth wird angebunden durch widsl.de/.../
Preise
widsl.de/.../
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+3 # auch bürger 2017-02-17 20:12
@Bürger
Wir Leute vom Dorf wollen nicht zum Mond fliegen.Wir freuen uns schon auf, auch wenn es in Ihren Augen nur 30.000ist. Reicht doch.
Ein Update für bestehende Programme. Dafür schickt doch 30.000. Oder.
Was nützt mir ein 100.000 Anschluss, wenn der Gegenüber nicht liefern kann.
Mir würde es schon genügen, wenn ich bis 30.000bezahle aber nur 25.000bekomme.
Besser als der Funkmist, der hier in den Orten stellenweise läuft.
Es wird bis zu 6000 geboten, wo ich auch für bezahle.Ein Speedtest ergibt dann zu Spitzenzeiten noch nicht einmal 1.000.Man fliegt beim Banking regelmässig raus.
Von bis zu bei 30.000 bei wirklichen 20.000 ist immer noch besser als bis zu bei 6.000. bei 1.000 Oder?
Bitte auf dem Boden bleiben.
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-2 # Bürger 2017-02-17 20:28
Na klar ist das insbesondere was DSL per Funk anbetrifft und auch sonst ein Riesenfortschritt.

Allerdings kommt er nicht für alle.
Und dazu hatte der Landrat des Schwalm-Eder Krises denn auch voriges Jahr das passende Bonmot:
"Wir sind auf der Zielgeraden" konnte man da wohl hören.

Ansonsten bin ich durchaus auf dem Boden. Denke aber dabei auch etwas weiter voraus und an das Geld dass alle dafür zahlen müssen.
125 Millionen auf Kredit. 20 Millionen vom Steuerzahler als "Fördergeld" und vom Bund 250 000 € aus Steuergeldern.
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-2 # Bürger 2017-02-17 20:56
Nachtrag von der Homepage der GmbH

Bei dem Breitbandausbau sollen Internet-Geschw indigkeiten bis zu 50 Megabit pro Sekunde, mindestens aber 30 Mbit/s flächendeckend erreicht werden. Für Unternehmen sind individuelle Lösungen mit höherem Tempo angekündigt.

Nach Zielen des hessischen Wirtschaftsmini steriums sollen bis Ende 2018 die Haushalte im Land flächendeckend mit schnellem Internet versorgt sein.

In dreieinhalb Jahren soll das Netz auf rund 2000 Kilometer gewachsen sein - verteilt in den Landkreisen Hersfeld-Rotenb urg, Kassel, Schwalm-Eder, Waldeck-Franken berg und Werra-Meißner. Ende 2019 soll das Projekt abgeschlossen sein.

Gewerbebetriebe n Bandbreiten mit bis zu 50 Mbit/s ermöglichen.

15.9.2016
Schon bald erwartet Sie in Nordhessen eine flächendeckende Breitbandversor gung mit bis zu 50 Mbit/s auf Glasfaserbasis.

15.3.2016
Mit einer Bürgschaft über 143 Mio. Euro sichert das Land Hessen den Aufbau des nordhessischen Breitbandnetzes ab. 386 000 Haushalte sollen angeschlossen werden, dafür sind rund 2400 Kilometer Glasfaserkabel zu verlegen. Gewerbetreibend e und Privathaushalte sollen im Ausbaugebiet mit Breitbandanschl üssen mit bis zu 50 MBit/s versorgt werden.

16.12.2015
insgesamt 385.000 in 620 Ortsteilen

6.11.2015
Mindestens 95 Prozent aller Anschlüsse können so nach Fertigstellung mit Übertragungsrat en von bis zu 50Mbit pro Sekunde rechnen.
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0 # Klaus 2017-02-17 20:32
Was für eine Steuerverschwen dung. Der Breitbandausbau Nordhessen ist absolut schlecht und viel zu langsam.
Es ist schon sehr interessant das mittlerweile einige Gemeinden sich selber um den Netzausbau kümmern. Recht haben sie auch.

Es ist schon echt traurig wie hier Wertvolle Gelder verschwendet werden.
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+1 # auch bürger 2017-02-17 20:36
Das Grundproblem, bzw was nie angesprochen wurde war, als vor langen Jahren die Stromversorgung von den Dächern abgebaut wurde und die Energieversorgu ng durch Erdleitungen ersetzt wurde. Da wurde in allen, auch in den kleinsten Ortschaften die Strassen aufgerissen und die Erdverkabelung durchgeführt. Keiner kam auf die Idee,Leerrohre für Zukunftsprojekt e zu verlegen. Obwohl es zu der Zeit schon Internet in den Grossstädten gab. Die Strassen wurden aufgerissen bis zum bzw in ein Haus.
Was wäre es ein Problem gewesen, Leerrohre zu verlegen.
1987 gab es in einigen Willingshäuser Ortschaften daraufhin schon Kabelfernsehen. Kann ich mich noch erinnern. Haben wohl besser aufgepasst als die Schwalmstädter.
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0 # auch bürger 2017-02-17 21:33
@Klaus
Es ist schon sehr interessant das mittlerweile einige Gemeinden sich selber um den Netzausbau kümmern. Recht haben sie auch.

Da stimme ich Ihnen zu.

Man sollte mal die Ortsvorsteher der Schwalmstädter Gemeinden aus dem Dornröschen Schlaf erwecken.
Wasser,Abwasser und Grundstücksverg abe ist dass Hauptthema.
Da wollen die sich mit auskennen.
Bekommen aber immer wieder vom Rp. Ihre Grenzen gezeigt.
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-4 # Bürger 2017-02-18 10:09
Zum Nachdenken:

Die Breitband hat insgesamt nur 125 bis 150 Millionen zur Verfügung.
Für die Hälfte des Gebietes.
Wo wäre das Geld für den Rest hergekommen?
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-4 # Bürger 2017-02-18 10:10
Wie viel investiert denn Hessen als Land selber in den Ausbau?
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-2 # Bürger 2017-02-18 10:50
20. Dezember 2015

Keine Fördermittel - Versagen der Politik

nh24.de/.../...
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-2 # Bürger 2017-02-18 10:52
29.2. 2016

Bitte auch mal die Kommentare lesen z. B. von Armin Happel

nh24.de/.../...
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-2 # Bürger 2017-02-18 11:08
Neues zur Förderung des Gigabit Ausbaues
16. Januar 2017
teltarif.de/... /...
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0 # Bürger 2017-02-18 11:24
17. Dezember 2015 HNA Titelseite
Archiv
Schnelles internet kommt später, weil Fördergeld des Bundes in Höhe von 50 Millionen nicht kommt. Ursache: Fördergeldricht linien nicht richtig gelesen, obwohl andere Landkreise das schon vorgemacht haben.
Versagen unserer Politiker - das wird wie jetzt auch durch unvollständige und falsche Informationen überdeckt.

Heute "Zum Tage" in der HNA:
2013 war noch die Rede von einer Investition jenseits der 200 Millionen Euro. Mittlerweile sind es offenbar nur noch 128 Mio. Euro und Fördergeld fließt auch.

"Das ist für die fünf Landkreise und die Kommunen zu stemmen."

Was ist da zu stemmen ?
Es erfolgt auf Kredit die vom Land durch eine Bürgschaft gesichert sind. Auch er hat leider unter dem Löschen allerorten Informationen die nicht im Sinne der Politik und der vollständigen Information der Bürger sind , zu leiden.

"Denn die Privaten picken sich ausschließlich die Rosinen vom Kuchen. Nur wo auf einen Schlag viele Haushalte anzu- schließen sind, mischen sie mit."

Das ist doch Business as usual.
Oder würde er oder all die anderen die jammern, anders handeln?

Hier hat die Politik versagt. der Gesetzgeber.

Fazit:
Das ist ja alles Korinthenkacker ei, nicht wahr Martin Horn?
Dabei sind die Verspätungen hier zu suchen.
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