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Neues Zugpferd bei der Gemeinde Frielendorf Drucken E-Mail
Donnerstag, den 22. Dezember 2016 um 16:50 Uhr

Bürgermeister Thorsten Vaupel ließ es sich nicht nehmen, pünktlich vor dem bevorstehenden Winterdienst den Schlüssel für den neuen LKW persönlich an die Kolleginnen und Kollegen des Bauhofes zu übergeben. ©Foto: Gemeinde | nh20 Jahre alten Unimog ersetzt
FRIELENDORF. Die Beschäftigten des Bauhofes können sich über ein neues Zugpferd in kommunalorange freuen. Die Gemeinde Frielendorf hat einen neuen geländegängigen LKW angeschafft.

Es handelt sich hierbei um ein Fahrzeug der Marke Mercedes Benz ATEGO 1530 mit Allradantrieb und einer Motorleistung von 299 PS (220 kW) sowie der Schaltautomatik »PowerShift«.

Dieses Fahrzeug ersetzt den in die Jahre gekommenen Unimog, der in seinen fast 21 Dienstjahren mit einer Fahrleistung von 211.000 km wertvolle Dienste geleistet hat.

Der neue LKW ist mit einem hochwertigen Meiler-Kipper sowie einer Winterdienst-Vorrüstung ausgestattet.

Zudem wurde für das Fahrzeug eine Winterdienstausstattung erworben. Diese beinhaltet einen Aufsatztellerstreuer in Modulbauweise mit 4 m³ Ladevolumen sowie einen Mehrschar-Schwinglenker-Schneepflug der Fa. Epoke. Letzterer ist mit einem zusätzlichen Schild versehen, das verhindert, dass der geräumte Schnee bei höheren Geschwindigkeiten auf die Frontscheibe des Fahrzeugs geworfen wird und so die Sicht der Fahrer behindert.

Die Kosten für den LKW beliefen sich auf rd. 110.000 Euro. Für die neue Winterdienstausrüstung wurden nochmals rd. 35.000 Euro investiert.

»Nach intensiver Suche haben wir eine kostengünstige Alternative zu einem Unimog gefunden und dadurch die veranschlagten Haushaltsmittel für den Unimog-Ersatz bei weitem nicht voll verausgabt«, freute sich Bürgermeister Vaupel. Für einen gleichwertigen Unimog ohne Winterdienstausrüstung hätten allein ca. 155.000 Euro investiert werden müssen.

Somit ist es den Beschäftigten des Bauhofes nun möglich - ohne Salz nachzuladen - eine komplette Tour durch die Flächengemeinde mit ihren 16 Ortsteilen im Winterdienst zu erledigen. Das spart Zeit und Kosten. Außerhalb des Winterdienstes steht der LKW mit einer kippbaren Ladefläche für die Arbeiten im Hoch- und Tiefbau sowie der Grünanlagen- und Landschaftspflege zur Verfügung. (pm)

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Kommentare   

 
-1 # Bürger 2016-12-22 18:59
Ob allerdings die alte Salzstreutechni k richtig ist ?

Eine neue Technik im Winterdienst könnte Städten und Kommunen helfen, Kosten einzusparen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Neben dem herkömmlichen Einsatz von Feuchtsalz setzen immer mehr Autobahnmeister eien und Städte auf flüssige Salzlauge.

.../Neue-Techni k-revolutionier t-Winterdienst- in-NRW;art29854 ,1067411

www.flaechenman ager.com/.../

eautobahn.de/.. ./...
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