| Drastischer Umsatzeinbruch beim hessischen Großhandel |
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| Dienstag, den 22. Mai 2012 um 14:38 Uhr |
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Der sogenannte Produktionsverbindungshandel, der die Industrieunternehmen mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Maschinen und Ausrüstung versorgt, verzeichnete einen Umsatzeinbruch von real 13 und nominal 17 Prozent. Aber auch das verarbeitende Gewerbe litt unter rückläufigen Auftragseingängen. Dagegen stieg im Konsumtionsverbindungshandel, der den Einzelhandel und das Gastgewerbe unter anderem mit Gebrauchs- und Verbrauchsgütern beliefert, der preisbereinigte Umsatz um gut drei Prozent. Die Zahl der Beschäftigten im hessischen Großhandel nahm um 1,4 Prozent zu. (dapd-hes) |





Wiesbaden. Der hessische Großhandel hat im März einen drastischen Umsatzeinbruch verzeichnet. Preisbereinigt lag er im Vergleich zum Vorjahr bei 5,9 Prozent, wie das Statistische Landesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Nominal sank der Umsatz im Vergleich zu März 2011 sogar um 8,1 Prozent. Noch deutlich stärker war der Rückgang im industriellen Bereich mit zweistelligen Prozentzahlen.














