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270 Weihnachtstaschen für die Tafel Drucken E-Mail
Mittwoch, den 13. Dezember 2017 um 06:43 Uhr

Übergabe der Weihnachtstaschen an die Tafel. Hintere Reihe von links: Dekan Norbert Mecke, Sigrid Eisele, Waltraud Günther, Bischof i.R. Dr. Diethardt Roth und Lions-Präsident Dr. Hans-Peter Eisele. Vordere Reihe von links: Die Tafel-Mitarbeiterinnen Karina Sippel, Nurhan Efe, Liselotte Redenius, Christa Weigel und Barbara Schäfer sowie Tafel-Koordinator und Pfarrer i.R. Gerhard Peter. ©Foto: privat | nhMelsunger Lions beschenken Kinder und Jugendliche
MELSUNGEN. Nach dem großen Erfolg im Vorjahr verteilt der Lions Club Melsungen auch 2017 Weihnachtsüberraschungen an Kinder und Jugendliche, deren Familien über die Melsunger Tafel mit Lebensmitteln versorgt werden.

An insgesamt vier Tagen in der vergangenen und in dieser Woche geben die Lionsfreunde die Geschenktaschen aus. 270 Stück sind es, die von der EDEKA Delta Lucas Reinbold GmbH zur Verfügung gestellt und zum Vorzugspreis befüllt wurden. (pm)

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Kommentare   

 
+10 # Ersatzreifen 2017-12-13 11:00
Ist ja alles schön und gut. Ist schon traurig das es überhaupt so Einrichtungen wie Tafeln in Deutschland geben muss. Aber auf dieses Armutszeugnis das sich der Staat selbst ausstellt sind die werten Damen und Herren Politiker auch noch stolz!
Aber die erhöhen sich ja jetzt wieder mal die Diäten und das (beleidigendes Wort) Volk wird entmündigt.
Zum Glück ist nichts für die Ewigkeit!
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-10 # Eowyn 2017-12-13 11:56
Nein,daß ist ganz und gar nicht traurig. Es gibt nun mal Menschen, die nicht im Arbeitsleben stehen, egal aus welchen Gründen. Gewollt und auch ungewollt. Das die nicht Sozialleistung in Höhe eines Arbeitsverdiens tes bekommen, dürfte ihnen doch auch einleuchten. Also macht diese Art der Unterstützung immer Sinn.
Vor 2015 waren es genau die Menschen nach denen getreten wurde. Da wurden Rechnungen aufgestellt, wieviel der Einzelne vom Amt bekam.
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+8 # Zella 2017-12-13 23:11
Keiner, ob er arbeitet oder nicht, darf in so einem reichen Land wie Deutschland auf die Tafel angewiesen sein. Der Staat muss ein Leben in Würde garantieren, das ist mit Hartz IV nicht möglich. Es wird Zeit, dass der Reichtum gerecht umverteilt wird. Das Instrument hierzu ist die Steuerpolitik.
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-3 # Eowyn 2017-12-14 09:46
soweit ich nachlesen konnte,bekommt ein Allenstehender 399 Euro + Miete und Heizkosten. Bei 2 Erw.+ 2 Kinder = 1.144 Euro + Miete und Heizkosten.
Wo bitte fängt bei ihnen die Würde an?
Wenn ihr Gleichheit für alle anstrebt, dann müsst ihr halt auch Links wählen.
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+1 # Zella 2017-12-14 20:35
Die Würde beginnt da wo die Erniedrigung aufhört. Hartz IV wurde eingeführt Arbeitslose unter Druck zu setzen, jedwede Beschäftigung aufzunehmen. Egal was der Mensch bisher für die Gesellschaft geleistet hat, nach Auslaufen des ALG I werden alle gleich schlecht behandelt. Insofern gibt es wirklich eine Gleichheit. Mit den kleinlichen Regeln (z.B. Wohnungsgröße) und von den paar Euro leben zu müssen ist eine Zumutung. Wer das annehmbar findet und dann auch noch die lächerlichen Erhöhungen auflistet muss sich schon weit von dem normalen Leben entfernt haben.
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-5 # Eowyn 2017-12-14 09:55
sorry, hatte die falschen Zahlen. Für 2017 galten 409 Euro bei Fam. mit 2 Kinder = 1254 Euro
Für 2018 gilt eine Erhöhung von 1,7 %
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+16 # Ersatzreifen 2017-12-13 14:24
@Eowyn

Was ich mit meinem Kommentar sagen wollte ist das dieses ganze System falsch,verlogen und ungerecht ist!
Warum muss jemand der arbeitet am Monatsende vom Amt noch Unterstützung beziehen?
Ist das gerecht?
Warum schaltet sich die Politik nicht ein?
Liegt es daran das die meisten Politiker selbst Unternehmer sind oder in Vorständen und Aufsichtsräten sitzen?
Des Weiteren tragen die Börse und gierige Banker einen großen Teil der Schuld.
Wenn es um Gewinne geht dann gehen diese Verbrecher mit Schlips und Kragen sogar über Leichen
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-9 # Eowyn 2017-12-13 17:18
Das hat aber mit den Tafeln nichts zu tun.

Was sie meinen ist etwas anderes, z.B. die Einhaltung von Mindestlöhnen oder Mietpreisbremse usw. Zudem müssen sie die Frage stellen, welcher Personenkreis noch Leistungen beantragen muß und aus welchen Gründen. Die Gründe sind meist nicht uninteressant. Unser Sozialsystem beruht auf Eigenverantwort ung und Solidarität. Deswegen bekommen die Menschen diese Leistungen auch.
In Deutschland liegt der Anteil der Menschen, die das betrifft übrigens noch niederiger als in der EU.
Ihr Weltbild und Beschreibungen sind auch hier etwas vereinfacht dargestellt.
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+5 # MeisterSchwalmEder 2017-12-13 14:41
Was haben all die anderen auf dem Bild zu suchen?

Es ist eine Spende der LIONS.
Der Kreis ist auch nicht besser. Trotz fehlender Wohnungen pocht man auf die Grenze bei den Unterkunfstkost en. Der Geschäftsführer des Jobcenter spricht von 50 qm und 310 € Kaltmiete.
Richtig ist: der Kreis erkennt nur 45 qm an und die Kaltmiete nach Lesart des Kreises ist eine Brutto-Kaltmiet e in der alle Kosten außer Heizung und den Kosten des Regelsatzes enthalten sind.

Noch Fragen, Hauser ?
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