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69 Stammbäume für neue Baunataler Drucken E-Mail
Sonntag, den 03. Dezember 2017 um 10:28 Uhr

69 Bäume zur Auswahl ©Foto: Rainer Sander | nh24 Zwischen Sonnenhof und Langeberghof
BAUNATAL.
Es ist ein schönes Symbol, das die Stadt nh24 FotostreckeBaunatal ihren jüngsten Einwohnern ermöglicht. Seit dem Jahr 2000 wird eine junge Tradition gepflegt: „Wir freuen uns, dass Sie in Baunatal wohnen!“.

Mit diesen Worten übergab Silke Engler zusammen mit Fachbereichsleiter Uwe Schenk die Besitzurkunden für 69 Stammbäume. Diese stehen seit Samstagmorgen auf einer Wiese zwischen Langenberghof und Sonnenhof in der Gemarkung Großenritte. Für so viele Kinder haben die Eltern einen Baum gepflanzt, der sie durch das Leben begleiten soll.

Insgesamt 291 Kinder haben tatsächlich seit Ende 2016 in Baunatal das Licht der Welt erblickt und 24 Prozent ihrer Eltern haben sich Ende 2017 für einen Stammbaum entschieden. So in etwa ist der Anteil jedes Jahr und daher stehen inzwischen 1.128 Bäume verteilt in allen Stadtteilen. Ein kleiner Stadtwald, der für gutes Klima sorgt - und zwar „so oder so…!“

Marlies Dörr heißt die junge Dame, für die die Eltern Stefanie und Timo Dörr, der Pate Christoph Mayer, sowie die Großeltern Angelika und Klaus Dörr sowie Theresia Kerner einen Apfelbaum gepflanzt haben. ©Foto: Rainer Sander | nh24 Hund Emmy passt, wenn Patentante Andrea Kell, die Eltern Jörn und Birgit Maibaum, sowie Bruder Thomas für Katharina Maibaum den Baum pflanzen. ©Foto: Rainer Sander | nh24

Für das Leben und die Artenvielfalt

Meistens hat sich die Stadt für den jeweiligen Baum des Jahres entschieden. Diesmal waren es alte Apfelbaumsorten und zwar deshalb, weil den Verantwortlichen auch die Artenvielfalt am Herzen liegt. Boskop und Gravensteiner gibt es kaum in den Supermärkten, dabei, so Engler, werden diese Äpfel den Familien in ein paar Jahren gut schmecken.

Ganz allmählich gehen die innerstädtischen Flächen zu Ende. Der jetzige Standort lädt dafür schon mal zu einem Sonntagsspaziergang ein und liegt in Sichtweite zum Nachbarort Besse. Bäume, erklärt die Erste Stadträtin, sind auch ein Symbol des Lebens.

Hasendraht gegen die Mäuse

Auf einem grünen Hügel stehen die Stammbäume ©Foto: Rainer Sander | nh24Die städtische Mitarbeiterin Regina Braunewell erklärte den Eltern und Großeltern, Tanten und Onkeln, wie es geht. Baum aussuchen, Hasendraht um die Wurzel wickeln, damit die Mäuse wenig Spaß am Knabbern haben und dann Löcher möglichst in Reihen graben, damit man zwischen den Bäumen gut später mähen kann. Frau Engler gab den Vätern, die zumeist für den körperlichen Teil der Arbeit zuständig sind, mit auf den Weg, dass sie gleich ganz viele Ratschläge bekommen werden, wie man es den richtig anstellt.

Egal ob Gartenprofi oder passionierter Stadtmensch, am Ende waren alle Bäume gepflanzt nun heißt es ein paar Jahre warten und hoffen, dass alle wachsen und Früchte tragen. (rs)

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