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60 Feuerwehrleute bei Jahresabschlussübung Drucken E-Mail
Samstag, den 11. November 2017 um 18:03 Uhr

©Foto: Feuerwehr | nhInterkommunal: Brandschützer aus drei Kommunen üben bei Firma Flach
LEIMSFELD. Kürzlich führte der Löschbezirk nh24 FotostreckeOberSchönFeld (Obergrenzebach, Schönborn und Leimsfeld) seine traditionelle Jahresabschlussübung durch.

Unterstützt wurde er dabei von Einsatzkräften aus Frielendorf, Todenhausen und Seigertshausen. Ebenfalls mit eingebunden die Feuerwehr Homberg (Efze) mit der Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug.

Als Übungsobjekt hatte sich Leimsfelds Wehrführer Gerd Itzenhäuser den großen Gebäudekomplex der Firma Flach in Leimsfeld ausgesucht. Punkt 14 Uhr heulte in dem Frielendorfer Ortsteil die Sirene und die Brandschützer machten sich auf den Weg zur Einsatzstelle.

Dort angekommen erwartete die Feuerwehrleute ein komplexes Szenario: Laut Übungsdrehbuch war es in dem weitläufigen  Gebäude zu einem Brand gekommen. Mithilfe der Informationen der Brandmeldeanlage erkundeten Atemschutzgeräteträger aus Leimsfeld und Schönborn zunächst die Einsatzstelle und begannen dann mit der Brandbekämpfung. Im weiteren Verlauf galt es auch noch die vor der Halle geparkten Firmen-Lkws schnellstmöglich in Sicherheit zu bringen und so wurden aus Feuerwehrmännern kurzerhand Trucker.

Unter den Augen zahlreicher Zuschauer und der Familie Flach arbeiteten die Brandschützer aus drei Kommunen routiniert Hand in Hand. Während die Todenhäuser die Löschwasserversorgung für die Homberger Drehleiter sicherstellten, retteten Feuerwehrleute aus Obergrenzebach und Seigertshausen einen verletzten Kameraden. Damit die Zuschauer die Abläufe der Übung besser nachvollziehen konnten, wurde das Geschehen von Gerd Itzenhäuser moderiert.

Nach einer Stunde war der imaginäre Brand gelöscht und die Einsatzkräfte konnten die ausgerollten Schläuche wieder einräumen. Zum Schluss gab es für alle noch eine leckere Bratwurst direkt vom Grill. Geschäftsführer Thomas Flach zeigte sich von der Leistungsfähigkeit der Feuerwehrleute beeindruckt und stellte eine Spende für die Jugendfeuerwehren der Ohetalgemeinde in Aussicht. Es sei toll, dass man das Betriebsgelände als Übungsobjekt habe nutzen können, sagte Frielendorfs Bürgermeister Thorsten Vaupel und bedankte sich bei dem Familienunternehmen für sein Engagement in Sachen Brandschutz. (pm/mh)

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