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Gedenkstein erinnert an Flucht und Vertreibung Drucken E-Mail
Dienstag, den 18. April 2017 um 14:32 Uhr

©Foto: Gömpel | nhHOMBERG/EFZE. Am Mittwoch (13:30 Uhr) wird am Kreishaus in Homberg/Efze die Gedenktafel »Flucht und Vertreibung aus den Deutschen Ostgebieten« eingeweiht.

Sie soll beispielhaft an die Vertreibung von 28.500 Sudetendeutschen erinnern, die nach Kriegsende im Jahr 1946 in Viehwagons in den Altkreisen Fritzlar, Homberg, Melsungen und Ziegenhain ankamen.

Die von M. Lindenthal (Kirchberg) und Horst W. Gömpel konzipierte Gedenktafel wurde von Lutz Lesch (Treysa) in ein gussfähiges Modell umgesetzt. Die Inschrift wurde gemeinsam mit der Kreisverwaltung formuliert. Gegossen hat die Tafel die Firma Pfeiffer (Stadtallendorf) in Reichenberg im heutigen Tschechien. Gesetzt hat den Gedenkstein die Firma Gringel aus Ziegenhain. (wal)

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Kommentare

 
-1 #14 Heckeschwälmer 2017-04-20 21:04
Sie sind der beste Beweis dafür, dass das Bildungssystem in Deutschland versagt hat.
Wenn Menschen im 21sten Jahrhundert so einen Müll wie Sie loslassen, ist das der schwerwiegendst e Grund, sich für dieses Land zu schämen! :-x
 
 
+2 #13 Schwälmer 2017-04-20 19:42
Bei Knopp muss ich mich nicht bedienen, das was Knopp erzählt ist schon richtig so. Ich bin etwa so alt wie Knopp und kann mich gut an verschieene Kriege, die von den Amerikanern geführt wurden erinnern. Dabei sind der Vientnamkrieg und die beiden Bush-Irak-Krieg e neebn Afgahnistan die unrühmichsten Kriege. Meien Infos stammen von Zeugen und dem was amn seriöse Geschichte nennt. Zu der Katastrophe in den Rheinwiesen kam es weil die Amerikaner nicht genug Lebensmittel und Frischwasser herankarren konnten. Hitler hat seinen Soldeten befohlen "Verbrannte Erde" zurückzulassen. Wo sollten die Amerikaner so viel Verpfleging herbekommen? Mein Schwager ist aus Remagen, wo eines der Lager war, er hat es, als Neunjähriger. miterlebt. Was Saie bei equapio.com lesen, ist nicht die Wahrheit, Knopp liegt da näher dran. In Remagen und Sinzig lagen etwa 300.000 deutsche Soldaten hinter Stacheldraht und unter heißer Sonne, das ist richtig. Aber das wiegt nicht auf was die Wehrmacht europaweit angerichtet hatte. Um Ihnen klar zu machen, dass es ein Irrglaube ist, dass Menschen die nicht rechts außen stehen, nicht stolz auf Ihr Geburtsland sein können. Man ist eben nicht stolz auf die Gräultaten, die im Namen Deutschlands geschehen sind. Das wollen wir und das können wir nicht ausklammern.
 
 
+6 #12 Eowyn 2017-04-20 18:51
Ja, so ist es. Die Horrorgeschicht en um die Rheinwiesenlage r sind Phantasie und wurden von Weißwaschern verbreitet. Dürfte sich auch zu ihnen herumgesprochen haben. Informieren sie sich über Geschichte. Der von Deutschland angezettelte Krieg war ein Vernichtungskri eg. Es gibt diese Befehle schriftlich, können sie nachlesen. Keine Gefangenen und keine Versorgung dieser Menschen.
Werden sie mal wach. Wir alle können aufrecht durchs Leben gehen, wenn wir auf Propaganda wie ihre nicht mehr reinfallen. Gebückt geht nur der, der sich schuldig fühlt. Im übrigen müssen die Amerikaner selbst mit ihrer Geschichte umgehen. Schuld gegeneinander aufwiegen macht die Vergehen nicht ungeschehen.
So wie sie schreiben, können sie sich bald den Reichsbürgern anschließen ;-)
 
 
-3 #11 Zella 2017-04-20 17:34
@Ersatztreifen.
Das Ziel muss die Überwindung der Nationalstaaten in einem geeinten Europa sein. Ihren Nationalstolz können Sie sich dahin stecken, wo es unanständig ist.
 
 
-4 #10 Ersatzreifen 2017-04-20 16:55
@Schwälmer

Woher haben Sie eigentlich ihr geschichtliches Wissen? Mit Sicherheit von Guido Knopp,oder!?
Mein Tipp. Schauen Sie lieber das Testbild an das ist wesentlich informativer.
Sie schreiben da was von Vernichtungskrieg.
Jetzt mal eine Frage:
Was haben denn ihrer Meinung nach die Amerikaner in Vietnam betrieben? Oder generell was betreiben die Amerikaner überhaupt für Kriege?
Schauen Sie sich mal Bilder an von deren angezettelten Kriegen und da reichen zwei nicht aus.
Ich weiß,für Sie sind das Befreiungskrieg e. Wenn so Freiheit aussieht na dann gute Nacht Katze.
Und wenn nur Russen und Polen sich wie die Axt im Wald benommen haben dann erklären Sie mir bitte mal die Rheinwiesenlage r. War wohl eine Phantasiegeschi chte?
 
 
-6 #9 Ersatzreifen 2017-04-20 16:03
Ach herrlich. Jeder darf auf sein Volk und was es geleistet hat stolz sein nur dem dummen Deutschen wird dies strikt verboten sogar wird es auch noch unter Strafe gestellt.
Wenn es ein Verbrechen ist auf das stolz zu sein was das eigene Volk in der Geschichte der Menschheit geleistet dann geh ich gern dafür in den Knast.
Ich bin es nämlich leid das ich nach über 70 Jahren nach Kriegsende immer noch geduckt gehen soll und mir einen Krieg ins Gewissen reden lassen muss mit dem ich nichts zu tun habe. Leute werdet mal langsam wach.
Ich möchte und ich werde weiterhin aufrecht gehen
 
 
+5 #8 Schwälmer 2017-04-20 08:39
Der Gedenkstein, um den es sich dreht, ist ein Stein, der eben das Leid der Flüchtlinge belegt und daran erinnern sool. Duch wenn die Vertreibung eine Folge aus den verherenden Vernichtunsfeld zügern des 3. Reichs waren. Ursache und Wirkung sind hier wirklich belegt. Natürlich gab es in Ostdeutschland reichlich Rachetote durch russische, polnische Soldaten, nur das waren Menschen die oftmals ihre gesamte Familie verloren haben, als die Wehrmacht in Russland einfiel.
 
 
-2 #7 Zella 2017-04-20 07:48
Sie verwechseln Ursache und Wirkung. Die Deutschen haben den Krieg mit dem Überfall auf Polen begonnen und massenweise Kriegsverbreche n begangen. An den Kriegsverbreche n waren auch die Wehrmacht und ganz normale Soldaten beteiligt. Die Rache welche Soldaten der Allierten genommen haben liegt in der Natur des Menschen begründet.
Sie merken Nationalismus und Patriotismus sind die Wurzel des Übels
 
 
-5 #6 Ersatzreifen 2017-04-19 21:06
Und wann kommen die Steine für die deutschen Zivilisten die die damals aus reiner Willkür von den alliierten KKriegsverbrech ern ermordet wurden weil sie deutsche und somit Freiwild waren?
Hab so ein Stein noch nirgends gesehn.
 
 
+3 #5 Eowyn 2017-04-19 15:11
Es ist richtig was sie schreiben, nur die Häuser waren keine Synagogen, sondern Privateigentum und die wurden enteignet. Es ging um die Bereicherung der deutschen Bevölkerung.
Juden mussten bis zum letzten Silberlöffel, Bügeleisen oder Nachthemd und dem Teddybär/Puppe der Kinder, ihr gesamte Habe auflisten, die dann dem Staat und der Bevölkerung direkt zugute kam.
Logisch, dass die Steine den neuen Besitzern unangenehm war.
 

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