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Kurden demonstrieren in Frankfurt für Freilassung Öcalans Drucken E-Mail
Samstag, den 21. April 2012 um 18:49 Uhr

Ein Sanitäter behandelt am Samstag in Frankfurt im Rahmen einer »kurdischen Jugenddemo« unter dem Motto »Freiheit oder Freiheit« mit Pfefferspray in Kontakt gekommene Personen. ©Foto: Martin Oeser/dapdFrankfurt. Rund 650 Kurden aus dem gesamten Bundesgebiet haben am Samstag in Frankfurt am Main gegen die Unterdrückung ihrer Landsleute in der Türkei demonstriert. Die Veranstaltung sei bis auf ein paar "kleine Scharmützel" friedlich verlaufen, sagte ein Polizeisprecher auf Anfrage. Gegen einzelne Demonstranten setzte die Polizei Schlagstöcke und Pfefferspray ein, etwa ein halbes Dutzend Personen wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen.

Zu der Kundgebung hatte der Kurdischen Kulturverein aufgerufen.
Die Teilnehmer waren mit Bussen aus Süddeutschland, Nordrhein-Westfalen und dem Rhein-Main-Gebiet angereist. Vom Hauptbahnhof aus zogen die Teilnehmer mit lautstarken Sprechchören in Richtung Innenstadt. Die "kurdische Jugenddemo" unter dem Motto "Freiheit oder Freiheit" forderte ein Ende der Unterdrückung der Kurden in der Türkei und die Freilassung des Vorsitzenden der Kurdischen Arbeiterpartei PKK, Abdullah Öcalan. Die angemeldete Veranstaltung löste sich am Nachmittag vor der Alten Oper auf. (dapd-hes)

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