| Run auf Edvard Munch in Frankfurt |
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| Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 10:20 Uhr |
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Die Ausstellung "Edvard Munch. Der moderne Blick" läuft in der Schirn seit Februar und wurde inzwischen bis 28. Mai verlängert. Bereits vergangene Woche zählte die Kunsthalle den 150.000. Besucher. "Wir steuern auf einen Rekord zu", sagte Meyding. Die Auktion in New York werde womöglich zusätzliches Interesse wecken. "Wir zeigen in Frankfurt einen Munch, der nicht depressiv ist, sondern der Welt zugewandt." Munch vor Kandinsky, beide hinter Botticelli Den Schirn-Rekord hält bislang noch die 1989er-Retrospektive der Werke Wassily Kandinskys, die 189.385 Besucher sehen wollten. "Wir sind zuversichtlich, diese Zahl jetzt zu übertreffen", sagte die Schirn-Sprecherin. Ungebrochen wird wohl der Frankfurter Rekord für eine Kunstausstellung überhaupt bleiben: Das Städel zählte von November 2009 bis Februar 2010 bei seiner Botticelli-Schau 367.033 Besucher. Vom Bild "Der Schrei", nach da Vincis "Mona Lisa" wohl das weltweit bekannteste Gemälde, existieren vier Versionen, von denen drei in norwegischem Staatsbesitz und unverkäuflich sind. Nach mehreren Diebstählen leihen die Skandinavier das Werk ihres Expressionisten nicht mehr aus. Das in New York versteigerte Bild malte Munch 1895, seit 70 Jahren war es im Besitz einer norwegischen Reederfamilie, frühere Nachbarn von Munch. |




















