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Fresenius forciert geplanten Kauf von Rhön-Klinikum Drucken E-Mail
Freitag, den 11. Mai 2012 um 12:46 Uhr

©SymbolfotoBad Homburg. Der Gesundheitskonzern Fresenius drückt bei der geplanten Übernahme der Krankenhauskette Rhön-Klinikum aufs Tempo. Am Freitag erlöste Fresenius am Aktienmarkt gut eine Milliarde Euro durch eine Kapitalerhöhung, wie das Unternehmen in Bad Homburg mitteilte. Insgesamt wurden 13,8 Millionen neue Stammaktien für je 73,50 platziert. "Die Kapitalerhöhung ist die erste Komponente zur Finanzierung der geplanten Akquisition der Rhön-Klinikum AG", erklärte Fresenius.

Fresenius hatte seine Pläne Ende April angekündigt und eine Kaufsumme von 3,1 Milliarden Euro genannt. Mit dem0 Kauf von Rhön-Klinikum würde Fresenius zum unangefochtenen Marktführer unter den privaten Klinikbetreibern in Deutschland.

Bei den Aktionären kam die Kapitalerhöhung nicht gut an. Fresenius büßten im DAX bis Freitagmittag drei Prozent auf 75,45 Euro ein. (dapd-hes)

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