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Mediziner warnen vor Zeckenbissen Drucken E-Mail
Freitag, den 04. Mai 2012 um 13:24 Uhr

Sozialminister Gruettner warnt vor Zeckenbissen © Archivfoto: dapdFrankfurt. Mediziner warnen vor den Folgen von Zeckenbissen. Die Zahl der von den Tieren übertragenen Meningoenzephalitis (FSME) stieg im vergangenen Jahr in Deutschland vergleichsweise stark an, wie Boris Böddinghaus vom städtischen Gesundheitsamt am Freitag in Frankfurt am Main berichtete. Die Gesamtzahl der beim Robert Koch-Institut gemeldeten FSME-Erkrankungen lag im vergangenen Jahr bei 423, davon 16 in Hessen.

Die Krankheit kann zu dauerhaften Hirnschäden wie Lähmungen und sogar zum Tod führen. Um sich gegen FSME zu schützen, gebe es eine wirksame Impfung, sagte die Neurologin Uta Meyding-Lamadé. Auch der hessische Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) warb für Impfungen. Alle Bürger sollten sich gegen FSME impfen lassen, sagte der Minister am Freitag in Wiesbaden. Die Kosten würden von den Krankenkassen übernommen. "Gefährdet sind vor allem Personen, die sich in Beruf oder Freizeit viel im Wald und an Flüssen eines Risikogebietes aufhalten."

Zum Schutz vor Zecken rät Grüttner zu Kleidung, die möglichst viel Körperfläche bedecke. Die Risikogebiete seien vor allem im Süden des Bundeslandes zu finden, so etwa im Odenwaldkreis, in den Landkreisen Bergstraße, Darmstadt-Dieburg, Offenbach, Groß-Gerau, Main-Kinzig, Schwalm-Eder und im Stadtkreis Offenbach, aber auch im mittelhessischen Landkreis Marburg-Biedenkopf.

Anders als für FSME gebe es immer noch keinen Impfstoff gegen die Borreliose, die ebenfalls durch Zecken übertragen wird, sagte Grüttner. Der Krankheitsverlauf ist jedoch sanfter und kann im Frühstadium auch mit Antibiotika behandelt werden.
(dapd-hes)

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Kommentare

 
+13 # Gudrun Führ 2012-05-06 22:40
Wenn ich so einen Schwachsinn lese, schwillt mir der Kamm. Für wie blöd hält die Pharma die Menschen, aus reiner Geldgier werden Mensch missbraucht, deren Sch... sich unter die Haut spritzen zu lassen, ohne auch nur über eine Nebenwirkung informiert zu sein. Diese Panikmache ist unverantwortlic h und sollte mit der Höchststrafe für bewusst herbeigeführte Körperverletzun g bzw. Mord bestraft werden. Glaube nicht, dass diese Neurologin Uta Meyding-Lamadé geimpft ist, denn die wissen ganz genau, welche Nebenwirkungen das Zeug hat. Aber die Pharma sponsert ja die Ärzte sehr gut mit tollen Wochenendsemina ren und reichlich guten Weinen. Guckt mal hinter die Kulissen, was läuft, geht ins Internet, schaut unter Impfschäden. Oder lasst euch vergiften zu Gunsten der gut gefüllten Kassen der Pharma und der Ärzte.
 

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